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Dragon Ball Z Kakarot – Erste Eindrücke von der gamescom 2019

von am 11. September 2019
 

Lesezeit: 2 MinutenWie oft haben wir uns als Kind gewünscht, selbst so epische Martial-Arts-Ki-Attacken-Schlachten mit Kriegern und Ausserirdischen auszufechten und wie oft ärgerten wir uns, dass dieser Kampf erst nach drei Episoden aufgelöst wurde. Mit Dragon Ball Z Kakarot sind all’ das Dinge der Vergangenheit. Wir waren auf der gamescom 2019 bei Bandai Namco und durften nach der Präsentation selbst ‘ne Runde gegen einen gewissen grünen Obermotz ran. Aber der Reihe nach:

Ein Adventure-Game im DBZ-Universum?

Stimmt, hat es lange nicht gegeben. Vor allem die Konsolentitel hatten meist eigene Geschichten oder sich zumindest an der Serie orientiert. Aber nun war es Zeit für einen Wechsel und der macht ordentlich Laune. So springt ihr nicht von Kampf zu Kampf mit einer animetreuen Cutscene, sondern könnt die Erde in seiner Gesamtheit erforschen, Items finden und euch hier und da die Zeit vertreiben, bevor ihr in der Story weiterspielt. Dadurch erfahrt ihr auch etwas über die Nebenschauplätze, die die Erde so zu bieten hat. Aber was ist denn nun die Story?

Es beginnt mit Raditz

Die Fans von Dragon Ball werden jetzt wahrscheinlich in ihrem Kopf gerechnet haben, schließlich sind in diesem Artikel jetzt bereits zwei Indizien gefallen, die aufmerksamen Köpfen bereits verraten, wieviel wir in Dragon Ball Z Kakarot zu spielen bekommen. Nach unseren Informationen beginnt das Spiel mit der Ankunft von Raditz, Son Gokus älterem Bruder. Animetechnisch befinden wir uns hier in der ersten Saga, der Raditz-Saga oder Sayajin-Saga, also quasi dem Beginn des Animes, wie wir ihn kennen. Das Spiel gipfelt dabei im Kampf mit einem “gewissen, grünen Obermotz”, wie es bereits in der Einleitung steht. Wen wir damit wohl…

Ja gut, natürlich meinen wir Cell, Perfect Cell genauer gesagt. Tatsächlich spannt das Spiel den gesamten Bogen von der ersten bis zur neunten Saga des DBZ-Animes, also über sagenhafte 194 Folgen, mit allem, was jemals wichtig war. Alle Kämpfe, die ihr mit großen Augen vor der Glotze gehangen habt, liegen nun in euren Händen. Mit allen Moves, Zwischensequenzen und Gesprächen, die es im Anime ebenfalls gab. “Aber dann kennen wir das ganze Spiel doch schon, wenn es den Anime rekonstruiert?” Ja, das ist durchaus richtig, aber die Möglichkeit, all die Schlachten und beinahe Niederlagen aus erster Hand zu erleben, gibt dem ganzen nochmal einen ganz neuen, supergeilen Charme, wie wir finden.

Und das ist vor allem einem ganz gewissen Trick zu verdanken, den uns Produzent Ryosuke Hara hier in unserem Interview erklärt hat.

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