Lesezeit: < 1 MinuteAls ich irgendwann im Dezember bei Nerdcore auf diesen Artikel mit dem zugehörigen Youtube Video stieß, habe ich das irgendwie nicht ganz für voll genommen und noch mit Kollege Keckman darüber gewitzelt, dass Frauen dabei wohl definitiv im Nachteil wären. Aber wie ich heute bei Wired lesen konnte, meint Sega es mit den sog. Toylets tatsächlich ernst.
Diesen wurden nämlich jetzt probeweise in Tokyo in vier Metro-Haltestellen aufgebaut.
Das Ganze funktioniert über einen im Urinal eingebauten Druck-Sensor und über den dazugehörigen Touch-Screen kann der Nutzer aus vier verschiedenen Minigames wählen. Eines dieser Spiele (“Battle! Milk From Nose”) ist sogar kompetitiv, da die Ergebnisse des aktuellen Nutzers mit denen des vorherigen Nutzers verglichen werden, was man sich dann sogar über einen USB-Stick zum Mitnehmen abspeichern kann.
Um ehrlich zu sein… stimmt mich das irgendwie, sehr, sehr nachdenklich, aber es passt irgendwie auch zu dem immer wieder angesprochenen Begriff der „Gamification“ – soll heißen: das Leben wird zum Spiel. Aber, dass Pipi-gesteuerte Spiele (bei Wired sprachen böse Zungen in den Kommentaren bereits von „Sega Wee“ (ich gebe zu: ich musste lachen :D)) die Zukunft sind, will ich doch irgendwie nicht hoffen.
Oder was meint ihr? Vergesst Kinect, es lebe die Toylet (oder ist eher das Toylet?)?
Via Wired, Nerdcore und Singularity Hub.








