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30 Days Video Game Challenge: Tag 23 – Beste Grafik / Art Style

von am 23. April 2017
 

Lesezeit: 2 MinutenTag 23 der 30 Days of Video Game Challenge widmet sich der besten Grafik bzw. dem besten Art Style. Nennt uns doch auch eure Antworten auf diese Frage in den Kommentaren. Hier findet ihr alle Beiträge zur Challenge.

Daniel: The Legend of Zelda: The Wind Waker HD

Als Links Cell-Shading-Abenteuer veröffentlicht wurde, war das Geschrei groß. “Das sieht so kindisch aus!” Hallo? Das sah super aus! Meiner Meinung nach das bestaussehende Zelda aller Zeiten. Stimmig und sympatisch. Keine Schnörkel. Klar. Rein. Reduziert. Und so wunderschön! Für mich passte beim Look dieses Spieles einfach alles zusammen. Nicht zu klickibunti, nicht zu shiny, nicht zu düster. Satte Farben, klare Linien. Toll!

André: Yakuza 0

Bunte Neonreklame, Damen in kurzen Kleidern, Alkohol und Geld ohne Ende. Die 80er Jahre Japans werden in keinem Spiel so gut dargestellt, wie in Yakuza 0. Während der Titel definitiv keinen Preis für seine umwerfende Grafik – trotz imposanter Cutscenes – bekäme, überzeugt der Style definitiv. Eine romantisierte Version des größte Rotlichtviertels Japans und des organisierten Verbrechens. Was will man mehr?

Sophia: Persona 5

Früher bin ich darauf total abgefahren, mittlerweile schreckt es mich eher ab: Anime-Style. So hatte ich ein bisschen Angst, obwohl ich voller Hype auf den neuen Persona-Teil gewartet habe. Wird er mir noch genauso gut gefallen wie Persona 4, auch wenn ich dem Art Style “entwachsen” bin? Ja. Absolut! Es ist einfach alles super frisch, bunt und knallig, trotz der teils drückenden Themen. Es muss nicht extra düster sein. Anime- trifft Comic-Look. Persona 5 ist für mich durch und durch perfekt.

Lu: The Witness

Bunte, leuchtende Farben, Eine Insel voller verschiedener Szenarien, Low Poly. I love it.
Selbst wenn man mit den Rätseln nichts anfangen kann, ist ein Ausflug auf die mysteriöse aber wunderschöne Insel allein wegen der Optik jeden Cent wert.

Chucky: Shadow of the Colossus

Shadow of the Colossus gewinnt nicht unbedingt einen Preis für die Grafik, aber der Art Style der Welt und der sechzehn Kolosse ist so einzigartig und auf eine seltsame Art und Weise wunderschön, dass ich mich in der Naturlandschaft förmlich verlieren konnte und vor den Bosskämpfen manchmal stehen blieb, um mir die riesigen Naturgiganten eine Zeit lang einfach nur anzusehen. In Artbooks wird auch gezeigt, dass es ursprünglich mehr Kolosse sein sollten, viele jedoch aufgrund der begrenzten Speicherkapazität der DVD verworfen wurden. Künstlerisch ist Team ICOs zweites Werk auf jeden Fall ein Hingucker und für mich persönlich einer der Stützpfeiler der goldenen Playstation 2 Ära.

Miene: Ni No Kuni

Ni No Kuni ist für mich einfach ein optisch wunderschönes Spiel, welches schon mit seinen Ghibli-Zwischensequenzen mein Herz erobert hat. Dazu kommen die prächtigen Farben und die Overworld, die aussieht als sei sie mit Aquarell gemalt. Das Spiel glänzt einfach mit seinem unglaublich süßen und charmanten Artwork, vom Charakter-Design bis zu den Städten oder Gegnern.

Amor: The Order 1886

The Order 1886 hat viele, viele Probleme. Es ist für einen Vollpreistitel erschreckend kurz, die Story lässt unfassbar viel Potenzial liegen, der die Spielmechaniken sind auch nicht zu Ende gedacht und insgesamt war der Titel eine Enttäuschung. Doch weiß ich immer noch, was mein erster Gedanke war, als ich gespielt habe: verdammt, sieht das gut aus! Und gilt weiterhin, das London im späten 19. Jahrhundert wurde nie schicker präsentiert, das Detailreichtum, die scharfen Texturen, die Animationen – optisch stimmt hier wahrlich alles. Und ich kann jeden verstehen, der von dem Spiel enttäuscht war und nach der Endsequenz sich etwas betrogen gefühlt hat… doch auch ihr müsst zugeben: verdammt, das Spiel sieht gut aus.

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