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30 Days Video Game Challenge: Tag 13 – Ein Spiel, das du öfter als 5 mal gespielt hast

von am 13. April 2017
 

Lesezeit: 3 MinutenTag 13 der 30 Days of Video Game Challenge widmet sich einem Spiel, das wir öfter als 5 mal gespielt haben. Nennt uns doch auch eure Antworten auf diese Frage in den Kommentaren. Hier findet ihr alle Beiträge zur Challenge.

Daniel: Wing Commander 3 – Heart of the Tiger

Ein Spiel, an das ich immer wieder gerne zurück denke. Mein Einstieg in die Wing Commander-Serie und ein absoluter Mind-Blower. Ich erinnere mich dunkel daran, dass ich meinen PC extra für dieses Spiel aufrüsten musste. Und das war eine der lohnendsten Investitionen meiner PC-Ära. In der Gestalt von Colonel Blair (Mark Hamill) heuern wir inmitten des intergalaktischen Krieges zwischen der menschlichen Konföderation und den Kilrathi auf der TCS Victory an. Einem betagten aber wehrhaften Kreuzer, angefüllt mit lauter harter Haudegen und Kampfpiloten. Ein fantastisches Spiel mit einer dichten Atmosphäre, einer heroischen Geschichte und – für die Zeit – Filmzwischensequenzen mit jeder Menge echter und bekannter Schauspieler: Malcolm McDowell, John Rhys-Davies und Tom Wilson! Wing Commander 3 – Heart of the Tiger war damals eine der teuersten Videospiel-Produktionen überhaupt. Und jetzt habe ich Bock in mein Cockpit zu steigen und auf die Jagd nach ein paar Kilrathi zu gehen!

André: The Legend of Zelda: The Wind Waker

Wenn ich ehrlich bin, musste ich bei dieser Frage schummeln. Es gibt nämlich keinen Titel, den ich mehr als fünf Mal gespielt habe. Das Maximum dürfte dreimal sein, wie es bei The Legend of Zelda: The Wind Waker der Fall war. Selbst wenn ich Remakes alter Titel mit einbeziehe, käme ich bei keinem Titel auf mehr als dreimal. Irgendwie bin ich in dem Bezug langweilig. Dennoch hab ich The Legend of Zelda: The Wind Waker mehrfach gespielt, einfach, weil ich den Look und das Feel des Titels damals, wie heute, liebe.

Sophia: Catherine

Insgesamt gibt es über acht verschiedene Endings für Catherine und mit jedem Spieldurchlauf kann man die Story mit seinen Entscheidungen ein klein wenig lenken, auch wenn es sich im Spiel nicht wirklich bemerkbar macht. Aufgrund der wirklich unterschiedlichen Endings und der recht kurzen Spielzeit bietet es sich wirklich an, Catherine mehrmals durchzuspielen. Abseits davon liebe ich das ganze Setting und die Story um Vincent Brooks und Katerhine McBride sowie Titelgeberin Catherine.

Lu: Portal

Ich glaube ich spiele Portal seit ich es besitze einmal jährlich durch. Mittlerweile hat sich das als eine Art “Weihnachtstradition” etabliert. Das verrückte daran ist aber, dass man sich die Lösung einzelner Level tatsächlich ein Jahr lang merkt. Beim Betreten jedes neuen Raumes krame ich aus irgendeiner angestaubten Ecke meines Gehirns einen Gedanken und beim erblicken jedes neuen Rätsels denke ich wieder “Ach stimmt ja! Das kommt jetzt.” und jedes Mal fühle ich mich wie die furchtbarste Person der Welt, wenn ich den Companion Cube ins Feuer werfe.

Miene: Heavy Rain

Ich muss sagen, ich bin ein Mensch, der Spiele sehr gerne nochmals spielt. Vorallem meine Liste an Lieblingsspielen habe ich alle min. 2 Mal gespielt, die meisten noch öfter. Daher zählen diese zu diesem Tag sicherlich dazu, allerdings habe ich mich hier für Heavy Rain entschieden. Das Spiel hab ich damals mit zu meiner PlayStation 3 geschenkt bekommen, und war von der Geschichte gleich mitgerissen. Die Tatsache, dass man alle vier Hauptprotagonisten zu jedem Zeitpunkt sterben lassen kann oder Beziehung völlig anders verlaufen können, lässt viel Raum für Variation. Um mir möglichst viele Storyverläufe des Spieles anzuschauen, und auch jedes Mal auf ein neues Ende hoffte, habe ich Heavy Rain über fünf Durchläufe gewidmet.

Chucky: Final Fantasy VII

Final Fantasy VII ist eins dieser Spiele, die man immer und immer wieder spielen kann. Viele Games fasse ich nie wieder an, wenn ich sie einmal durchgespielt habe, aber Hironobu Sakaguchis Meisterwerk hat mich so sehr gefesselt, dass ich es jedes Mal aufs Neue starten konnte, ohne dass es mir zuwider wurde. Das trifft nicht auf viele Spiele zu, weshalb mir die Entscheidung relativ leicht fiel. Alternativen wären gewesen Metal Gear Solid 3 (Sogar mit Platintrophäe im HD Remake!), Final Fantasy VIII und Kingdom Hearts. Aber da Final Fantasy VII mein erstes Game der PSX Ära war, musste die Wahl auf das Rollenspiel Epos rund um Cloud und Konsorten fallen. Peinlich ist, dass ich es in keinem der (vermutlich über 10) Durchläufe geschafft habe, beide optionalen Endgegner zu besiegen. Emerald Weapon habe ich im letzten Durchlauf besiegt, aber Ruby Weapon bleibt für mich ein rotes Tuch und ich bin fest entschlossen, das noch vor Erscheinung des Remakes zu schaffen!

Amor: FTL: Faster Than Light

No contest – ich habe keine Ahnung, wie häufig ich FTL: Faster Than Light durchgespielt habe. Natürlich ist das auch dem Spielprinzip geschuldet, keine Kampagne dauert länger als zwei Stunden. Allerdings weiß ebenfalls nicht, wie häufig ich kurz vor Schluss gescheitert bin, das Spiel ausgemacht , Steam geschlossen, meine Maus durch das Zimmer geschmissen und dabei still (oder laut) Gott und die Galaxie verflucht habe. Ja, FTL verzeiht kein Fehler. Eigentlich verzeiht es überhaupt nichts, es bestraft Übermut, Glück und Neugier. Ich hasse dieses Spiel einfach. Aber ich sollte gleich nochmal eine Partie starten.

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