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17 Kommentare zu “Von Killerspielen, Kinderpornos und politischem Selbstmord”

  1. L3XUS

    ich würde mal sagen Joachim Herrmann hat sich seine zukunft verbaut…^^

    aber das kann es halt echt nicht sein,so auf uns Gamern rumzuhacken,wobei die Schläger und Assis auf den Straßen rumhängen(großteil) und nicht vor dem Pc.

    naja ich kauf in österreich,da ich an der Grenze wohne^^

  2. André

    Tja was soll mann zu dem Herrn Hermann noch sagen ??*Autsch*
    Aber die FDP hat das Problem schon fast durchschaut und hat wenigstens gemerkt , dass ein generelles Verbot rein garnichts bringt .
    DAS IST POLITIK !!!

  3. Bratwurscht

    Moin,

    ich spiele auch oft mit “Tötungstrainingssoftware” aka Killerspiele aber ich hatte noch nie das Bedürfnis mir ne Waffe zu besorgen und zu Killern. Ich könnte auch mit keiner Waffe umgehen, wie denn auch wenn man nur Maus/Tastarur oder nen Gamepad in der Hand hat.
    In kranken Köpfen mag es sein das “Killerspiele” einen Anteil in solche Aktionen wie in Winnenden haben aber getötet wird immer noch mit Waffen und nicht mit Spielen.
    Naja wurde schon viel gesagt oder geschrieben das dauert noch bis sich die Meinungen ändern

    PS. bei Wiki steht der Vergleich auch schon drin.

    MfG

  4. AlastorD

    Sagen wir mal so, einerseits mussten Politiker schon den Hut nehmen weil sie sich falsch ausgedrückt haben, allerdings ist es ja nicht das erste mal das vergleiche mit Kinderpornographie aufgestellt wurden.
    Bin gespannt welche Auswirkungen das haben wird, ich hoffe das seine Aussagen keinen Zuspruch in der breiten Öffentlichkeit finden.

  5. IKYG-SwishA

    Mal ernsthaft. Wie viele Einnahmen werden den mit “Killerspielen” *kotz* gemacht. VERDAMMT VIELE! Und gerade der deutsche Staat kann es sich ja leisten, einen haufen Steuern einfach mal wegzulassen. Wer bekommt, wenn die Politik kapiert wie viel weniger Steuergeld sie einnehmen, wieder mehr Geld abgezogen? Die Steuerzahler. Die Wirtschaft in Deutschland sollte erstmal auf jeden Cent zählen.

    Meine sehr abstrakte Meinung dazu.

  6. Maggi

    ach das kriegen die eh nich durch

  7. filaiwe

    Ich glaube es auch das sie es nicht schaffen.

  8. The Dark Lord

    sowas blödes…allein schon der begriff “killerspiel” geht garnicht….

  9. Frank

    Dann müssen aber auch diese Killerspiele beendet werden, wo junge Männer mit scharfen Waffen beigebracht wird auf Menschen zu schießen. Nennt sich Wehrdienst.
    Mal ehrlich, wenn schon das Spielen von Ego-shooter Gewalt auslösen soll, müssten jedes Jahr hunderte von Wehrpflichtigen Amok laufen.
    Da wird doch wieder von Leuten, die keine Ahnung von der Materie haben, irgendetwas in den Raum geblökt nur um zu zeigen, das sie auch noch da sind.
    Wenn jetzt in Köln, in der U-Bahn ein First-Person-Skooter gefunden wird, war das noch am Einsturz des Stadtarchivs schuld.

  10. Andreas

    Moin zusammen.

    Ich finde es auch erschreckend was für Vollpfosten bei uns in der Regierung sitzen darf. Aber selbst wenn der Mann aus der Politik heraus komplimentiert wird, wird es Leute mit ähnlich wenig Ahnung von der Materie geben, die diese Ideen aufgreifen (Der kriegt auch noch ne dicke Pension wenn der in Rente geht… wofür eigentlich). Ich wäre auch dafür, daß jeder Politiker sich mal 3 Monate lang mit der nötigen Materie beschäftigt, bevor er ein Amt übernimmt, um wenigstens eine rudimentäre Basis zu haben. Kann ja nich angehen, daß jemand einen Job macht, den er gar nicht kann.
    An anderer Stelle wurde übrigens bereits die berechtigte Frage aufgeworfen, wieso hier in Deutschland Shooter für Amokläufe verantwortlich sein können, wenn wir hier geschnittene Versionen von Spielen haben und dazu noch die ganze Altersabstufung. Der Punkt ist nämlich, daß in anderen Ländern ohne diese Bestimmungen/Beschränkungen folglich weit mehr Amokläufer unterwegs sein müssten. Da dies offensichtlich nicht der Fall ist hätte ich da gerne eine Begründung von diesem Herrn H. wie denn das sein kann. Aber eigentlich hätte ich gerne eine konstruktive Diskussion und keine Lügen, Ausreden und dummes rumgeblubbere.
    Ich persönlich spiele übrigens keine Shooter (ich mag das Genre irgendwie nicht), kenne aber haufenweise Leute, die das tun. Ich finde es unglaublich, daß einige Leute meine Freunde einfach so als potentielle Mörder, Kinderschänder oder Drogensüchtige betiteln dürfen.

  11. PoloBoy

    Ach ja, selbst in zig Jahren und nach 5 weiteren Amokläufen (was ich natürlich nicht hoffe) werden sie debbatieren und das Killerspiel-Verbot wurde immernoch nicht durchgesetzt^^

    Gerechtigkeit siegt, dumme Politik nicht!

  12. donatboy

    Die FDP is gewählt^^

  13. Icy

    also ich spiel ja auch ziemlich viel “Tötungtraningssoftware” aber mit einem Gewehr bin ich in richtigen Leben ziemlich mies, ich selbst kann nicht sagen das CoD4 oder ähnliche spiele den Umgang mit Waffen beibringen, denn eine Maus wackelt ja nicht und gibt auch keinen Rückstoß ab.

    Die Politiker sollten sich richtig mit der Branche ausernandersetzen, die meisten von ihnen haben sowieso keine Ahnung und selbst wenn die den Verbot rausbringen stürzen sie tausende Menschen, die daran beteiligt sind, in die Arbeitslosigkeit und meckern dann wieder warum die Arbeitslosenzahlen steigen.

  14. cyberniko

    ich will mich eigentlich da nicht reinsteigern aber ich muss den joachim herman sollte man abklatschen wie poldi ballack

  15. Javos

    Leute, die KRIEGEN das durch!

    Sie haben die Vorratsdatenspeicherung durchbekommen, sie haben das BKA-Gesetz durchbekommen, sie werden die Internetzensur in Deutschland einführen (dank Fr. von der Leyen).

    Und sie werden auch die ach so bösen „Killerspiele“ verbieten, glaubt mir.

    Versucht, zu demonstrieren, geht auf die Straßen, WEHRT EUCH! Und versucht nicht, es auszustehen, nur mit bloßem dasitzen und „Es wird schon nicht passieren“-Gerede!

  16. André

    Ich frage mich immer eines :
    Die Killerspiele sind immer die bösen und werden nun sogar schon mit Kinderpornographie verglichen.
    Wieso gibt es dann aber in Deutschland eine Wehrpflicht ???

  17. Janni

    wer sich wirklich an der äußerung joachim hermanns stört, der soll doch bitte einen beschwerde brief oder eine email an ihn oder die bayerische regierung schreiben. ich hab’s gemacht.

    je mehr (sachliche!) beschwerden die bekommen desto eher begreifen sie vielleicht, was für einen Unfug Leute wie Hermann erzählen und dass sie damit ptoentielle Wähler vergraulen.

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