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Pixelfrauen: Der Frauenplausch Folge 17 – Tod in Videospielen

von am 4. Oktober 2015
 

Spoiler-Alarm! Falls ihr vorhabt, noch ein paar Videospiel-Highlights des letzten Jahrzehnts nachzuholen, solltet ihr diese Folge mit Vorsicht genießen. Denn heute geht es um virtuelle Tode, die unsere Pixelfrauen besonders berührt hatten. Aber auch in Sachen Gameplay hat der Tod inzwischen eine wichtige Rolle eingenommen, die in unserer heutigen Videospielkultur kaum mehr wegzudenken ist. Viel Spaß mit dieser – Achtung, Wortspielalarm – “zum Sterben schönen” Folge Pixelfrauen!

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Kommentare
 
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  • MonkeyHead
    5. Oktober 2015 at 14:41

    Yeah! Die Pixelfrauen sind zurück 🙂

    Der Tod von Lee in TWD war in meiner Spielezeit das erste mal wo ich wirklich emotional involviert war. Leider haben sie es mit der zweiten Staffel komplett versaut.

    Heavy Rain sehe ich dagegen ein bisschen kritisch. Klar verstee ich die Emotionen dabei, die der Spieler empfinden soll, aber mich persönlich hat die Steuerung zu sehr abgefuckt und dann hab ich einen Charakter verloren, weil die Steuerung zu hakelig war. Und so soll es ja nicht sein.

    Und Red Dead Redemption kann ich ja überhaupt nicht leiden. Was ist das bitte für eine Story, wo ein Typ in einer Open World alles machen kann, aber einfach zu seiner Farm reiten das geht nicht? Wie dumm ist das bitte? Die NSA gab es damals noch nicht.

    Und dann hab ich noch eine Frage dazu Spiele wieder von vorne anzufangen, wenn ein Charakter stirbt. Meint ihr ihr macht das, weil euch die Charaktere ans Herz gewachsen sind, oder weil ihr irgendwo denkt, dass Spiel wäre dann nicht zu 100% durchgespielt. Also dieser Drang alles komplett zu haben.
    Ich bin selten jemand der Spiele zweimal spielt. Ich lebe dann mit meinen Entscheidungen. ICh schreibe ja auch nicht das Ende eines Buches um. Klar habe ich in einem Spiel gewisse Einflüsse, aber die haben eben auch Konsequenzen.

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  • Miene
    6. Oktober 2015 at 03:13

    Super Folge Mädels ♥

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  • 8. Oktober 2015 at 15:54

    @monkeyhead Ich glaub, das hat bestimmt etwas von beidem. Ich persönlich muss mich schon aufraffen, Spiele zu ende zu spielen, weil ich immer in alles einmal reinschnuppern muss.

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  • ishimaru
    14. Oktober 2015 at 21:56

    Tolle Folge, Danke 🙂

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  • 19. Oktober 2015 at 15:09

    @monkeyhead: Ich weiß nicht. Ich bin ja an sich kein Freund davon Spiele noch einmal durchspielen zu müssen nur weil ein Charakter stirbt und ich vielleicht deshalb bisher das Ende noch nicht gesehen habe. Ich level ja auch nicht gern in MMORPGs und gebe je nachdem wie das Spiel geartet ist einfach vorher auf, wenn das Grinden zu lang dauert. Andere Spiele widerum habe ich mehrfach gespielt (*hust*Mass Effect*hust*) ganz einfach weil ich daran Freude hatte, bzw. auch um unterschiedliche Love Interest Optionen mal auszutesten da ich die Dialoge gern hören wollte. Auch Dragon Age Inquisition habe ich angefangen ein zweites Mal durchzuspielen – auch wenn ich dann abgelenkt wurde – weil es da ja zwei verschiedene Spielverläufe gibt und ich den zweiten jetzt auch sehen wollte. Gerade in Spielen wo meine eigenen Entscheidungen den Spielverlauf verändern bin ich durchaus interessiert daran sie nochmals zu spielen. So ein Spiel mehrfach durchzuspielen, wenn es mir gefallen hat ist also nicht ganz ungewöhnlich (Diablo III habe ich in der Storyline auch mehrfach mit unterschiedlichen Charakteren durchgespielt um die Dialoge zu hören), würde mich das Spiel aber dazu zwingen, weil ich jedes Mal wieder von vorn anfangen müsste weil mein Charakter gestorben ist… dann bin ich nicht sicher ob ich da sehr viel Spaß dran haben würde.

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