Lesezeit: < 1 MinuteErst im letzten IKYG-Podcast sprachen Kollege Keckman und meine Wenigkeit über neueste free-2-play-Projekte wie Team Fortress 2 oder das erste Operation Flashpoint gesprochen. Heute verkündete Blizzard eine kleine Sensation. Denn das erfolgreichste MMORPG aller Zeiten sagt leise “Bye-Bye” zu seinem Bezahlsystem. Damit folgt World of Warcraft anderen Genre-Vertretern nach. Was sich nun ändert und für wen, erfahrt ihr hier.
Es ist ein halber Ausstieg aus dem bisherigen Bezahl-Modell mit monatlichen Kosten, den Blizzard mit World of Warcraft vollzieht. Denn die bisherigen Pläne sehen – anders als bei anderen Spielen – kein Umswitchen auf Microtransactions, also Ingame-Item-Käufe gegen bare Münze vor, sondern eine Art Demo-Version. Spieler können zukünftig das MMORPG inklusive der ersten Erweiterung The Burning Crusade kostenlos spielen, bis sie mit ihrem Charakter auf Level 20 aufgestiegen ist. Danach rollt wieder der Rubel für Blizzard, denn ab diesem Zeitpunkt im Spiel sind wieder die bisherigen monatlichen Gebühren fällig.
Zweifellos reagierte Blizzard mit diesem Schritt auf die rund 600.000 abgesprungenen User im ersten Quartal des Jahres 2011 und versucht Neukunden für sein inzwischen etwas in die Jahre gekommenes MMO zu gewinnen.









Hm naja, iwo habt ihr recht, doch ist das sehr irreführend, das spiel als free2play zu bezeichnen. Denn wer WoW mal gespielt hat weiß, das die ersten 20 Level nichts mit dem Spiel zu tun haben, was WoW ausmacht, deswegen sollte dies wirklich nur als eine Art erweiterte Probeversion gesehen werden, denn mehr ist es wirklich nicht ^^
Aber es ist knapp 1/4 vom Levelcap. Und du hast keine Zeitbegrenzung oder ähnliches. Von daher ist es teilweise schon F2P. Aber naja, im Endeffekt ist es immer noch ein Spiel für das man – wenn man dauerhaft zocken will – zahlen muss.
Aber ich glaub der durchschnittliche WOW spieler hat weniger als 1/100 seiner Spielzeit innerhalb dieser Level verbracht 😀 Ist ja auch jacke wie hose 😉