The Legend of Zelda – Lernt Link fliegen?
Lesezeit: 2 MinutenDenkt ein Redakteur in unserer Branche an Nintendo, dann ist das gleichbedeutend mit gut gehüteten Geheimnissen. Der japanische Konsolen- und Videospielhersteller ist wahrlich legendär für seine Geheimhaltung. Da verwundert es um so mehr, dass Eiji Aonuma (Verantwortlicher für das Zelda-Franchise) sich derzeit immer wieder in Andeutungen zu Links nächstem Heimkonsolen-Abenteuer verstrickt.
Legte Hauptcharakter Link in seinen ersten Abenteuern seine Wege immer zu Fuß zurück, bekam er seit The Legend of Zelda: Ocarina of Time stets ein getreues Fortbewegungsmittel an die Seite gestellt. Sei es das Pferd Epona, ein Boot, oder wie im neuesten DS-Ableger The Legend of Zelda Spirit Tracks ein Zug, immer größer wurde die Spielwelt um den mystischen Helden herum, sodass er die großen Distanzen nur noch mit Hilfe dieser Mittel überwinden konnte.
Bisher ist über den nächsten Heimkonsolen-Titel der Saga nicht viel bekannt, sodass auch jede Menge Raum für Spekulationen vorhanden ist, wie Link von Punkt A zu Punkt B kommen wird.
Gegenüber der englischen Tageszeitung The Guardian sagte Eiji Aonuma:
“Ich habe selbst einen acht Jahre alten Sohn daheim und er hat erst kürzlich angefangen The Legend of Zelda Phantom Hourglass auf dem DS zu spielen, weil er einfach zu jung war, als das Spiel herauskam. Als er anfing mit dem Boot zu spielen, sagte ich ihm, dass er im nächsten Zelda in der Lage sein wird einen Zug zu fahren. Seine Antwort: Ok, Dad, zuerst das Boot und dann Zug? Sicherlich wird Link danach über den Himmel fliegen können.”
Dann pausierte Aonuma und grinste: “Ich weiß es nicht. Wenn viele Leute viel herumspekulieren… einige könnten richtig liegen. Im Moment muss ich mich zurückhalten irgendetwas zu kommentieren.”
Außerdem ging Aonuma auf die WiiMotionPlus-Steuerung ein und sprach darüber, wie sie das Gameplay verändern werde.
“Mit dieser Erweiterung, werden die exakten Hand-Bewegungen noch präziser reflektiert… es fühlt sich dabei so natürlich und intuitiv an. Es ist nicht nur eine Weiterentwicklung von Links Bewegung an sich: die Realisation der exakten Bewegungen auf dem Bildschirm wird das gesamte Gameplay erweitern. Ich glaube, dass wir in der Lage sein werden einige großartige Innovationen im neuen The Legend of Zelda anzubieten.”
“Viel Lärm um nichts” und “nichts Genaues weiss man nicht” wären jetzt die richtigen Sprichwörter, die man zitieren könnte. Aonuma macht im Grunde keine wirklichen Aussagen, sondern gibt nur die offizielle Leitlinie weiter. Selbstverständlich wird sich der nächste Teil der Zelda-Saga dank Wii MotionPlus intuitiver und präziser anfühlen. Und natürlich werden sie sich bemühen ein innovatives Spiel auf die Beine zu stellen. Alles andere wäre auch ziemlich hirnrissig. Einzig und allein die Geschichte mit seinem Sohn und einem eventuell fliegenden Link macht neugierig.
Dungeon geschafft? Jetzt ab zum Spinnenwald hinter dem Groll-Gebirge? Kein Problem. Link spricht ein paar magische Formeln und schwingt dabei einen magischen Stab, der Spieler muss mit Wii MotionPlus-Steuerung haarklein jede Bewegung nachmachen – Schwupps, wachsen Link Flügel aus dem Rücken, oder ein freundlich gesonnener Greif, oder Drache taucht auf und wir erheben uns in die Lüfte.
Und während Link seinem nächsten Bestimmungsort entgegenfliegt sehen wir unter uns das Königreich Hyrule dahingleiten.
Das wäre doch mal was, oder? Leider ist das nur meinem Hirn entsprungen. Was könntet ihr euch denn vorstellen, wie Link große Strecken zurücklegen wird?








ich glaube, ich sollte mal langsam Twilight Princess zu Ende spielen…
Ich glaube ich sollte Twilight Princess ein drittes mal durchspielen,
an Storm: Natürlich solltest du das, es entgeht dir was wenn dus nicht tätest