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Pixel Force: Halo – Einmal den Master Chief in 8-bit bitte!

von am 20. Januar 2011
 

Lesezeit: < 1 MinuteDie gute alte Zeit, als die Welt noch in Ordnung war und Videospiele noch Tränen in die Augen trieben. Nicht wegen der epischen Inszenierung, sondern aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrades. Das Ein-Mann-Spiele-Studio Eric Ruth Games hat sich nun den vorzeige Shooter von Bungie geschnappt und ihn durch die 8-Bit-Presse geschleudert. Herausgekommen ist Demake, das einen kaum steigerbaren Liebesbeweis an das Halo-Universum darstellt.

Demakes erfreuen sich größter Beliebtheit. Doch was genau sind Demakes eigentlich? Eigentlich das Gegenteil von einem Remake, also ein (relativ) aktuelles Spiel, das auf eine klassische (und technisch äußerst eingeschränkte) Konsole umgesetzt wird. Dabei gibt es Demakes schon eine ganze Weile. Denn eigentlich fällt ein Titel unter die Kategorie, wenn es für eine technisch limitierte Konsole erscheint. Also ist zum Beispiel Race Driver: GRID für den Nintendo DS schon eine Art Demake. Aber diese professionellen Projekte sind eher langweilig.

Kommen wir nun lieber wieder zum Master Chief! Der macht nämlich auch in 2D eine tolle Figur. In Pixel Force: Halo erlebt man die Abenteuer des berühmten Master Chief Petty Officer John-117. Nur diesmal als Sidescrolling-Run and Gun-Plattformer ála Contra. Halo-Fans finden alles wieder, was die Serie auszeichnet. Die feindlichen Covenant, den beliebten Warthog und die geliebte Cortana, die vor jedem Level ein kurzes Briefing hält. Dazu die geniale Halo Musik in 8-bit-Version. Und das Beste: Pixel Force: Halo lässt sich für umme herunterladen! (Fragt sich noch für wie lange, denn leider reagieren Entwickler und Publisher manchmal allergisch auf Demakes.)

Und zwar HIER!

Kennt ihr Demakes? Habt ihr auch selber mal welche gedaddelt? Und wenn ja, was ist euer Lieblings Demake? Und welches Spiel würdet ihr gerne mal als Old School-Version spielen? Postet eure Antworten in die Kommentare!

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