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Xbox One – Patent zur Zuschauerüberwachung

von am 24. Mai 2013
 

Lesezeit: < 1 MinuteWie ein aktueller Patenteintrag beweist, hegt Microsoft Pläne zur Zuschauerüberwachung. Der Patenteintrag handelt von einem System, das mittels einer Kamera prüft, wie viele Personen aktuell den Inhalt auf dem Fernseher folgen. Verwendet werden könnte diese Technologie in der jüngst angekündigten Xbox One. Was Microsoft mit der Technologie bezwecken will, ist noch unklar. Eventuell könnte es um eine Preiserhöhung von Filmen, je nach Zuschauerzahl, gehen.

Ob diese Technik wirklich in der Xbox One verbaut sein wird, ist allerdings noch unklar. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Kommentare
 
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  • 24. Mai 2013 at 19:54

    Mal unabhängig davon, was ich davon halte und ob ich an so ein “Feature” glaube, der Gedanke daran, wie mehrere Leute einen Film schauen und sich als Gegenstände tarnen, um weniger zahlen zu müssen, ist schon irgendwie lustig 😀


  • MonkeyHead
    24. Mai 2013 at 20:26

    Was passiert wohl wenn ich ne Sexpuppe dahinsetze? 😀


  • 25. Mai 2013 at 12:01

    Ahh, ja, jetzt kommen die interessanten Fragen, genau das wollte ich mit meinem metzten Post bezwecken!


  • 27. Mai 2013 at 09:42

    Naja, ich kenn jemanden der hat in seiner Masterarbeit über Personenerkennung (die wollten die Körpergröße von Menschen vermessen, zu Forschungszwecken) an der Kinect gerarbeitet und das mal so erklärt… das größte Problem ist: die Kinect erkennt aktuell alles was sich bewegt als Mensch; auch Hunde, Katzen oder herunterfallenede Papierblätter etc. manchmal auch Wandstücken, nur weil jemand sich dagegen lehnt. Dazu kommen noch einige andere Probleme des Sensors, unter anderem: optimale Erkennung – wenn es um Ganzkörpererfassung geht – gibts bei 2-3 Meter Abstand zum Gerät (und ja klar, soviel freien Platz habe ich total in meinem nicht vorhandenen Wohnzimmer), maximal aber 4, denn danach ist’s aus. Flackernde Beleuchtung – zum Beispiel durch Sonneneinstrahlung durch Jalousien etc. verursacht auch Probleme, da das zu einer “flackernden” Erkennung führt, die erkannten Punkte springen. Und so weiter und so fort. Er meinte, solange die die Kinect nicht massiv verbessert haben… wird das maximal zu Frustrationen führen.


  • 27. Mai 2013 at 10:35

    Ja, beim neuem Kinect haben die gesagt, dass sie das Gesicht genau erfassen können, wenn sich zB die Augen schliessen und die können auch den Puls messen und so wieter.


  • MonkeyHead
    27. Mai 2013 at 11:32

    Das Problem ist nur, dass sie ähnliches auch schon vom ersten Kinect behauptet haben.


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