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Nintendo 3DS – Killt sich der 3DS bei Spiele-Raubkopien selbst?

von am 10. März 2011
 

Lesezeit: < 1 MinuteHach! In Japan kann man die neue Handheld-Konsole 3DS bereits im Handel kaufen. Allerdings geben derzeit japanische Händler, wie zum Beispiel Enterking ihren 3DS-Käufern eine merkwürdige Warnung mit auf den Weg, die nicht viel weniger bedeutet als Folgendes: Wer illegale ROMs via Flashcard auf dem 3DS abspielen will muss damit rechnen, dass das Gerät nach dem nächsten Systemupdate überhaupt nicht mehr funktioniert.

Hier die Original-Warnung des Händlers, wie sie von den Kollegen von GoNintendo.com entdeckt und übersetzt wurde:
“In case if you use equipment which is illegal or unapproved by Nintendo or if you do customization which is unapproved by Nintendo, there is a possibility that Nintendo 3DS become non bootable by system update.”

Es kann sich dabei natürlich um eine reine Vorsichtsmaßnahme handeln, um sich als Händler gegen eventuelle Regressansprüche abzusichern. Allerdings wäre es auch möglich, dass Nintendo-Firmware-Updates Manipulationen am 3DS oder die Benutzung von illegalen ROMs aufspüren können und so das Gerät funktionsuntüchtig machen. Dieses Verfahren nennt man auch “bricking”.
Natürlich hat GoNintendo versucht sich bei Nintendo Informationen zu diesem Fall einzuholen, jedoch teilt der Konzern mit, dass man über Sicherheitsaspekte seiner Hardware nicht spricht und sich zu derartigen Spekulationen nicht äußert.

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