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8-bit Cities – Fast wie Google-Maps

von am 27. Juli 2010
 

Lesezeit: 2 Minuten…aber auch nur fast! Denn bei 8-bit Cities handelt es sich um ein Projekt, dass bekannte Großstädte in 8-bit-Maps aus den guten alten 1980er Jahren verwandelt. Das eigentliche Ziel dieses Projektes ist es die Städte vertrauter wirken zu lassen. Verblüffender Nebeneffekt dieser Karten, die aussehen, als würden gleich grobpixelige Links oder Gauntlet-Charaktere über die Wege flitzen ist, dass man sich viel besser auf ihnen orientieren kann!

Ich gebe zu, dass das alles mit Gaming recht wenig zu tun hat, wenn man mal vom Beinamen des Projektes absieht – “City maps in the style of 1980s video games” – aber interessant finde ich diesen 8-bit-Trip allemal. Zumal man, ganz wie bei Google-Maps eine Adresse eintippen kann und die Software uns direkt dort hinführt. Ich habe Spaßes halber mal die Adresse meiner Tante und meines Onkels eingegeben und siehe da, führt mich die Software direkt dorthin. Verblüffend finde ich, dass sogar die Wanderwege im nahen Tegeler Wald verzeichnet sind.

Wer jetzt mit 8bit-Cities auf die Suche nach Niederottenhausen gehen möchte, wird ziemlich enttäuscht feststellen müssen, dass der Ort nicht zu den Metropolen gehört, die bisher verpixelt wurden. Statt dessen finden sich dort Städte, wie Amsterdam, Austin, Berlin, Detroit, London, New York, Paris, San Francisco, Seattle oder Washington DC.

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