Lesezeit: 2 MinutenNein, ihr habt nicht falsch gelesen und es ist auch nicht der 1. April. Die Entwickler des grandiosen Virtual Reality Headsets Oculus VR planen ihre Headsets zu verschenken. Aktuell befindet sich das Gerät noch in der Entwicklung und kostet deshalb rund 300 $ für ein Development Kit. Aber schon bald soll das Gerät auch für die breite Masse verfügbar sein. Der CEO von Oculus VR äußerte sich nun auf der letztwöchigen Develop in Brighton zum Preis.
In einem Interview mit der Edge äußerte sich Oculus VR-CEO Brendan Iribe zu den Preisvorstellungen und was die Pläne des Teams sind.
“Je niedriger der Preis, desto größer das Publikum. Wir haben alle möglichen Arten von Fantasie-Ideen. Wir würden es lieben, wenn es [Oculus VR Headset] eines Tages kostenlos wäre. Also wie kommen wir so nah wie möglich an kostenlos heran? Logischerweise wird das nicht am Anfang möglich sein. Wir streben aktuell einen 300 Dollar Preis an, aber es gibt Potenzial, dass es wesentlich günstiger werden könnte, mit ein paar Partnerschafren und Strategien.”
“Ihr könnt euch vorstellen, wenn Microsoft und Sony da rausgehen können und ihre Konsolen finanziell unterstützen können, weil genug Geld im Bereich der Software oder anderweitig verdient wird, dann gibt es auch das Potenzial, dass das Oculus VR Headset, mit einer Partnerschaft, ebenfalls subventioniert werden kann,” so Iribe weiter. “Lasst uns mal annehmen, dass es da dieses eine Spiel gibt, dass du über das VR gespielt hast und jeder liebt und spielt es. Wir machen damit 100 Dollar pro Monat – oder sogar nur 10 Dollar pro Monat – und an irgendeinem Punkt wird die Hardware günstig genug sein und wir haben genug auf Lager, dass wir das Headset verschenken können.”
“Wir sind zwar noch nicht an diesem Punkt angelangt, aber wir sitzen da und überlegen die ganze Zeit, wie wir das [Headset] kostenlos machen können. Du möchtest, dass es jeder spielt und je billiger es ist, desto mehr Leute werden da rausgehen und es auch kaufen. Heute kostet ein Dev Kit 300 Dollar, aber wir überlegen weiterhin, wie wir es zu so vielen Leuten, wie möglich, bekommen können.”








