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Friendly Fire – Let’s Player sammeln Rekordsumme

von am 13. April 2016
 

Lesezeit: 2 MinutenDezember 2015. Die beiden Let’s Player Gronkh und Pietsmiet haben es geschafft. Im 12-stündigen Online-Charitystream Friendly Fire haben die Beiden für die Charity-Organisation Gaming Aid e.V. satte 123.000 € für wohltätige Zwecke gesammelt und beweisen damit, das Gamer nicht nur eine große Klappe, sondern auch ein großes Herz haben können.

Friendly Fire – Wie eine kleine Idee große Wellen schlägt

Mit so einem Erfolg hat natürlich niemand gerechnet. Selbst Gronkh hatte nur gesagt, dass sie “irgendwie 50.000 Euro erreichen” wollten. Für dieses Ziel war er sogar bereit, sich seinen Bart abzurasieren, sollte diese magische Grenzen erreicht werden. Dass es dabei jedoch nicht blieb und die beiden durch weitere Spenden, Merchandise Verkauf und Versteigerungen eigens signierter Spiele die 100.000er Marke geknackt haben, hat sie natürlich ebenfalls angespornt, nächstes 2016 noch mal einen draufzulegen. Die Vorfreude ist groß und sie basteln bereits an Ideen, mit welchen Aktionen man dieses Ergebnis noch einmal Toppen könnte.

Mittlerweile ist das Geld der Aktion auch bei Gaming Aid eingegangen und die Organisation, unter der Leitung des Vorsitzenden Ingo Horn, überlegt natürlich bereits, wie man es am Effektivsten verwenden könnte. Gaming Aid ist eine karitative Non-Profit-Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, bedürftigen Menschen, in Zusammenarbeit mit der Gaming Industrie, auf unterschiedliche Weise zu helfen. Dies reicht von Tankgutscheinen für Eltern, die ihre Kinder regelmäßig in Krankenhäuser oder zu verschiedenen Spezialisten fahren müssen, über Sachsspenden in Form von Konsolen oder Hardware für z.B. Kinderhilfswerke bis natürlich hin zu unterstützenden Geldspenden.

Selbst mal etwas “Friendly Fire’n?”

Sollten wir euer Interesse geweckt haben, könnt ihr gerne HIER noch mal die Seite von Gaming Aid besuchen, euch ihre Projekte ansehen und wenn ihr Lust und Geld übrig habt auch gerne eine kleine Spende da lassen oder sogar eine Mitgliedschaft abschließen. Ich jedenfalls hoffe, dass der nächste Stream genauso erfolgreich wird und verabschiede mich von euch mit den Worten Ingo Horns: „Ohne Starallüren, ohne Antrittshonorar einfach loslegen und dafür mit umso mehr Herz und Freude zu agieren – das kennzeichnet die Youtube-Größen! Gaming-Aid dankt den Organisatoren und Moderatoren von Friendly Fire sowie den Sponsoren und besonders den zahlreichen Zuschauern für ihre Spenden.” Jeder von uns kann etwas tun.

Quellen: Pressemitteilung_Gaiming_Aid_Friendly_Fire_Charity_Life_Stream
www.gaming-aid.de

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