Lesezeit: < 1 MinuteSeid ihr auch der Meinung, dass die meisten Rennspiele nicht viel mit der Realität zu tun haben? Das ist wohl auch in den meisten Fällen gut so. Stellt euch vor, es würde auf unseren Straßen und Autobahnen zugehen, wie in Split/Second, Mario Kart, oder WipEout. Besonders letzterer Titel hat es Malte Jehmlich und Matthes Mikysec so sehr angetan, dass sie es – wenn auch in etwas kleinerer Form in die Wirklichkeit holen mussten.
Ihr spannendes Projekt RACER lässt Videospielwelt, Realität und ferngesteuerten Autos mit einander verschmelzen. Der Gedanke, der dem ganzen vorausging war: “Mhh, man könnte doch irgendwie ein Rennspiel machen, in dem man halt ‘n Arcade hat und ‘n ferngesteuertes Autos mit ner Funkkamera drauf…”
Die Idee zu RACER war geboren, Freunde, die unbedingt einmal das Projekt in Aktion erleben wollten, motivierten schließlich so sehr, dass aus der Idee etwas Handfestes wurde.
In zwei alten Fabrikhallen in Krefeld entstand dann in monatelanger Bastel- und Tüftelarbeit ein richtiger Rundkurs, der in seinem Aufbau stark an WipEout erinnert. Auf diesem fährt ein ferngesteuertes 1:28-Modellauto, auf der ein spezieller Träger für das mobile Kamerasystem montiert ist. Gesteuert wiederum wird das Gefährt über einen umgebauten Arcade-Automaten, in dem der Spieler wie in einem Auto sitzt und neben einem großen Lenkrad und einem Hebel, der den Vorwärtsdrang des Autos regelt, keine weiteren Kontrollen besitzt. Das Bild der Kamera wird auf einen Röhrenmonitor übertragen.
Aber schaut am Besten mal selber rein:
Wenn euch dieses Project interessiert, kann ich euch nur die folgende Homepage empfehlen.
http://racer.sputnic.tv
Ich persönlich möchte am liebsten sofort einmal nach Krefeld und dieses Ding ausprobieren. Allerdings wäre es fast noch ein bißchen witziger, wenn man mit mehreren Personen darauf fahren könnte.









hah. sehr sehr geil. *fahren will*