Lesezeit: < 1 MinuteSony Shiraishi Semiconductor, der Hauptzulieferer für die Bluray-Laser in der PlayStation 3 mit Standort in Fukushima, wurde genau wie wein paar weitere Sony-Standorte wegen der Naturkatastrophe vorübergehend geschlossen. Einem Bericht zu Folge sind sogar diverse Apparaturen der Sony Shiraishi Semiconductor zerstört worden. Branchenkenner befürchten nun Engpässe in der Auslieferung der PlayStation 3, sollte sich das Werk nicht schnell reparieren lassen.
Japan wurde durch das Erdbeben, den anschließenden Tsunami und die drohende nukleare Katastrophe schwer getroffen. Der ganzen Welt stockt der Atem denn ein Ereignis in diesem Ausmaß hat es schon eine längere Zeit nicht mehr gegeben. Aber die Gefahr ist noch nicht gebannt, denn selbst heute noch gab es erneut ein schweres Nachbeben der Stärke 6,1.
All dies geht weder an den Menschen, noch an der Industrie spurlos vorbei. Natürlich ist das zerstörte Sony Shiraishi Semiconductor nur ein sehr kleines Übel, wenn man die vielen Toten und Vermissten und schweren Schäden im ganzen Land und dem drohenden Super-GAU im Kernkraftwerk Fukushima I.
Sony erklärte, dass auch andere Werke in Japan durch die Naturkatastrophen betroffen seien. Allerdings sei die Fabrik in Fukushima am schwersten beschädigt worden. Sollte das Werk in Fukushima in naher Zukunft nicht wieder repariert werden können, würden sie die Zulieferung an andere Hersteller stoppen um ihre Lager zu schonen und die Laser für ihre eigene Produktion zu benutzen. Somit sollte es nicht zu einer kompletten Einfrierung der Produktion kommen.









