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Top 10 – Die besten “olympischen” Videospiele

von am 1. August 2012
 

Lesezeit: 3 MinutenSeit letztem Wochenende kämpfen Sportler aus aller Welt in London um Bestzeiten und Medaillen. Grund genug für uns, einmal einen Blick auf die zehn besten Computer- und Videospiele zu werfen, in denen das Motto “Höher, Schneller, Weiter” im olympischen Sinne umgesetzt wurde. Erfahrt, welche Titel es auf das Podest geschafft haben und für wen gilt: Dabei sein ist alles.

Platz 10 – Athen 2004

Für die PlayStation 2 veröffentlichte Sony Computer Entertainment das Spiel zur Olympiade 2004. Der Titel gehört sicherlich nicht zu den Perlen der Videospielgeschichte, aber irgendwie in diese Top 10. Zum einen stimmt das Setting, zum anderen muss ein Titel das Schlusslicht bilden. Und Athen 2004 ist mit seiner nicht ganz so gut geratenen olympischen Präsentation und fehlender Akkuratheit der beste Kandidat hierfür.

Platz 9 – London 2012

Das offizielle Spiel zur diesjährigen Olympiade von SEGA ist weniger ein spannender Titel für Sportfan, als mehr eine Spielesammlung für einen gemeinsamen Abend mit Freunden. Im Grunde enthält London 2012 nichts, was es vorher nicht schon in anderen Umsetzungen gab.

Platz 8 – Decathlon

Nicht wirklich olympisch, doch umfasst das Spiel aus dem Hause Activision, das 1983 erschien, immerhin den Zehnkampf und der ist eine olympische Disziplin. Auch die Werbung ist allemal einen Blick wert. Decathlon erschien für die Atari 2600.

Platz 7 – Olympic Gold

Für den SEGA Mega Drive erschien passend zur Olympiade in Barcelona 1992 dieses Spiel. Platz sieben hat sich der Titel verdient, da er konsequent vorgibt, was sich bis heute nicht geändert hat: Button Mashing gepaart mit Präzision.

Platz 6 – California Games

Spieler treten in den Wettbewerben Half Pipe, Rollschuhlaufen, Surfen, Frisbee und BMX an. Bis heute hat es keine dieser Disziplinen geschafft, olympisch zu werden. Spaß hat der Titel 1987 auf dem Amiga und C64 aber allemal gemacht, offizielle Spiele hin oder her.


Platz 5 – Mario und Sonic bei den Olympischen Spielen

Auch die beiden japanischen Firmenmaskottchen Mario und Sonic, lassen es sich nicht entgehen, in sportlichen Wettkämpfen gegeneinander anzutreten. Mitgebracht haben sie allerlei bekannte Charactere aus ihren eigenen Spielen. Dabei waren die beiden in ihrem ersten Spiel, das zur Olympiade in Peking 2008 erschien, besser in Form, als im Titel zur diesjährigen Veranstaltung in London.

Platz 4 – Asterix bei den Olympischen Spielen

Der kleine Gallier tritt in neun kurzweiligen Wettbewerben an und macht dies vor allem auf der Wii recht gut. Mit vielen freispielbaren Extras und einem gelungenen Koop-Modus, ist Asterix knapp an einem Podiumsplatz vorbei gelaufen.

Platz 3 -Beijing 2008

Die Bronzemedaille geht Beijing 2008, dem offiziellen Spiel zur Olympiade. Der Titel von SEGA glänzt vielleicht nicht mit überragenden Neuerungen im Genre, aber mit Olympia-Lizenz, guter Athmosphäre und gelungener Optik. Zudem kann der Spieler auch einen Karriere-Modus starten.

Platz 2 – Track & Field

Mit Track & Field kann sich Konami über die Silbermedaille freuen. 1987 für den NES erschienen, stellen sich die Spieler den Wettkämpfen 100 Meter Lauf, Weitsprung, Speerwerfen, 110 Meter Hürdenlauf, Hammerwurf und Hochsprung. Wer im Qualifying unter dem vorgegebenen Wert bleibt, verliert ein Leben. So hart kann der virtuelle Wettkampf sein.

Platz 1 – Summer Games

Gold geht an die 1984 erschienenen Summer Games von Entwickler Epyx für den Commodore 64. Die Medaille ist verdient, denn der Spieler kämpft hier noch mit eigenem Schweiß, gegen die Gegner und dem Joystick, während er mit wildem Button Mashing hofft, auf einem vorderen Platz zu landen.

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