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Kingdom Hearts 3 – Demo der Japan Expo 2018

von am 12. Juli 2018
DETAILS
 
Spieldauer

ca. 20 Minuten

Für Fans von:

Kingdom Hearts

Pluspunkte

+ alle bekannten englischen Synchronsprecher sind dabei...
+ verbessertes und schnelleres Kampfsystem....
+ größere Party
+ interessante Gameplay-Elemente (z.B. Kampfroboter)

Minuspunkte

- ...aber keine deutsche/französische Sprachausgabe
- ...das aber manchmal unübersichtlich ist

Editor Rating
 
GAMEPLAY
9.0

 
GRAFIK
9.0

 
SINGLEPLAYER
8.0

 
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SOUND
8.0

Gesamt-Wertung
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SOUND
9.0

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8.9

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Zusammenfassung
 

Die Demo von Kingdom Hearts 3, die auf der Japan Expo 2018 gezeigt wurde, gibt einen guten Einblick in das, was der volle Titel bereit halten könnte. Bis auf ein paar Soundprobleme, die aber an den verwendeten Kopfhörern gelegen haben könnten, und der gelegentlich fehlenden Übersicht, war die Spielerfahrung bereits sehr vielversprechend.

 

Die Japan Expo 2018, die größte Messe für Anime, Manga und generell japanischer Kultur, fand vergangene Woche vom 5. bis einschließlich 8. Juli in Paris statt. In einem Wink des Schicksals hat es mich ebenfalls dorthin verschlagen und ich habe die Chance genutzt, um die dortige Demo von Kingdom Hearts 3 anzuspielen.

Zur Auswahl standen zwei bereits im Vorfeld gezeigte Level: Olympus Coliseum und Toybox. Da mich die Welt von Toy Story allerdings mehr interessierte, als die von Hercules, fiel mir die Entscheidung nicht schwer. Spielbar war eine früher Abschnitt des Levels, der in die Welt eingeführt hat. Ähnlich wie es bei der deutschen Version der Fall sein wird, gab es keine französische Sprachausgabe, sondern lediglich Untertitel unter der amerikanischen Sprachausgabe. Die Soundqualität war teilweise sehr schlecht, was allerdings sehr wahrscheinlich an den Kopfhörern lag. Selbiges Problem hatten Daniel und ich damals beim Far-Cry-5-Event von Ubisoft.

Schnelles und buntes Gameplay

Das Gameplay selbst verlief flüssig und spaßig, wie ich es von der Reihe gewohnt bin. Dank der Unreal-Engine sieht alles auf Hochglanz poliert aus und die bunten Effekte huschen nur so über den Bildschirm. Dank der Inklusion des Free-Flow-Systems, das bereits aus Kingdom Hearts 3D: Dream Drop Distance bekannt ist, gehen die Kämpfer zudem viel schneller und rasanter zu. Teilweise sorgte das für einen Verlust der Orientierung, wobei das womöglich nur eine Frage der Gewöhnung ist. Auch lassen Fähigkeiten kombinieren, wie bereits in diversen Videos zu sehen war, um riesige Angriffe zu entfesseln. Beispielsweise konnte ich so Teetassen oder eine gigantische Schiffsschaukel beschwören, die massiven Schaden anrichteten.

Während in vergangenen Spielen Goofy oder Donald ausgetauscht werden mussten, um beispielsweise Hercules mit in die Party aufzunehmen, erlaubt Kingdom Hearts 3 mehr als zwei Verbündete. Somit haben sich in der Toy-Story-Welt Buzz Lightyear und Woody zu den Kämpfen dazugesellt, was sich bei der neuen, erhöhten Menge an Gegnern, als praktisch erwies.

Das fulminante Finale der Demo fand schließlich in einem Spielwarenladen statt, in dem ich in verschiedene Roboter schlüpfen konnte. Mit mächtigen Hieben, Feuerwaffen oder einem Bodycheck erinnerte das Ganze etwas an Gundam, Evangelion oder Pacific Rim, um auch ein aktuelles Hollywoodbeispiel zu nennen.

Alles in allem bekam ich in den knapp 20 Minuten einen guten Einblick in das, was Kingdom Hearts 3 ist. Ich hatte viel Spaß mit den neuen Features und es fühlte sich gut an, endlich den Titel anzuspielen, auf den ich seit Jahren wartete. Wenn sich das fertige Produkt so spielt, wie die Demo auf der Japan Expo in Paris, bin ich guter Dinge.

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