Lesezeit: 2 MinutenIhr könnt gar nicht genug von Piraten und Comedy bekommen? Dann seid ihr hier genau richtig, denn unser heutiges Flashgame der Woche The Story of Brewster Chipptooth schlägt genau in diese Kerbe. Als erkennbare Hommage an The Secret of Monkey Island, bekommt ihr alles geboten, was ihr auch beim LucasArts Klassiker so geliebt habt. Piraten, Verrückte Charaktere, Verrückte Aufgaben und eine Sprachausgabe.
Die Story handelt vom Piraten Brewster Chipptooth, der sein Piratenleben an den Nagel hängt, um den Schatz des verbotenen Forts zu bergen. Der Haken an der Sache ist allerdings, das jeder, der versucht das Fort zu betreten einen schnellen Tod erfährt und außerdem niemand jemals den Schatz gesehen hat. Gerade deshalb zweifelt Brewsters früherer Captain Davy auch an der Existenz dieses Schatzes.
Ähnlich wie The Secret of Monkey Island ist auch The Story of Brewster Chipptooth ein klassisches Point-and-Click-Adventure. Als Brewster müsst ihr verschiedene Rätsel lösen, um so dem Geheimnis des verbotenen Forts auf die Spur zu kommen. Die Rätsel sind alle nicht wirklich schwierig. Vielmehr ist es teilweise nicht ersichtlich, was ihr als Nächstes zu machen habt. Ich wusste beispielsweise die Lösung eines Rätsels, hatte aber nicht alle Gegenstände dafür und konnte auch nicht herausfinden, wie ich sie auftreiben soll. Nach einigem verzweifelten Rumsuchen hab einen kurzen Blick in das sehr detaillierte Walkthrough geworfen, das mich wieder auf die richtige Spur gebracht hat. Mit meinen verzweifelten Suchaktionen einberechnet kam ich so am Ende auf eine Spielzeit von rund 30 Minuten.
The Story of Brewster Chipptooth weiß nicht nur durch seinen detaillierten und comichaften Grafikstil zu überzeugen, sondern besticht auch mit einer eigenen Sprachausgabe jedes Charakters. Darüber hinaus ist die Hintergrundmusik allerdings nicht sehr abwechselungsreich. Durch die Sprachausgabe und den Humor des Titels stört die fehlende Abwechslung allerdings nicht im Geringsten.
Am Ende bleibt zu The Story of Brewster Chipptooth eigentlich nur zu sagen, dass es den Entwicklern von Carmel Games gelungen ist, eine gute Hommage an die Monkey-Island-Spiele zu kreieren. Nicht nur der Humor und der Look stimmen, sondern auch die Rätsel und die verrückten Charaktere, die ihr auf dem Weg zum Ziel begegnet. Mit rund 20 bis 30 Minuten werdet ihr auch nicht zu kurz unterhalten und könnt dem Rätselspaß somit problemlos in einer ruhigen Minute oder Mittagspause nachgehen.
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