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Flashgame der Woche – K.I.N.G.

von am 14. Februar 2015
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Lesezeit: 3 MinutenRiesige Roboter, die sich gegenseitig ordentlich vermöbeln? Nein, wir sind weder bei den Transformers, noch bei Pacific Rim. Vielmehr geht es in unserem heutigen Flashgame der Woche, K.I.N.G. um Riesenroboter. Ihr seid ein Anfänger im Robotergeschäft und werdet trotzdem direkt in die schwierigsten Missionen geschickt. Doch um diese Aufgaben zu bewältigen, bedarf es nicht nur Können, sondern vor allem einen anständigen Roboter.

Die Welt befindet sich in einem schlechten Zustand, seitdem die Roboter-Technologie für jedermann zugänglich geworden ist. Sowohl Kleinkriminelle, als auch Verbrecheroganisationen bedienen sich riesiger Mecha-Roboter, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Grund genug für die K.I.N.G.-Organisation einzugreifen und einen Schwung neuer Roboter-Piloten auszubilden, zu denen ihr gehört. Macht euch also bereit auf ein paar epische Schlachten mit eurem eigenen Mecha!

Das Spielprinzip von K.I.N.G. funktioniert sehr rundenbasiert und erinnert in dem Punkt stark an alte JRPGs à la Final Fantasy. Auf einer Weltkarte sucht ihr euch zu Beginn jeder Runde eine Mission aus. Die Missionen unterscheiden sich durch den Grad der Schwierigkeit und die Höhe der Belohnung. Sobald ihr einen entsprechenden Auftrag ausgewählt habt, bekommt ihr zunächst im Überblick die Statuswerte eures, sowie des gegnerischen Roboters zu sehen. Schon hier könnt ihr abwägen, ob sich der Kampf lohnt oder ob ihr die Mission besser frühzeitig abbrecht. Solltet ihr euch doch ins Kampfgetümmel stürzen, beginnt ein klassischer rundenbasierter Kampf. Ihr habt eure “Boot-Anzeige”, die sich nach und nach füllt und erst bei voller Aufladung könnt ihr Angriffe einsetzen. Eure Angriffe können dabei von verschiedenen Körperteilen stammen, die unterschiedliche Attribute haben. Vor der Ausführung des Angriffs könnt ihr natürlich immer sehen, ob euer Angriff effektiv sein wird oder nicht. Doch Obacht, auch euer Gegner kann seine Angriffe koordinieren. Und sobald der Torso eines Roboters zerstört wurde, fällt der gesamte Metallkoloss in sich selbst zusammen. Natürlich gibt es in K.I.N.G. auch wieder die Möglichkeit durch gewonnenes Geld neue Roboterteile zu kaufen und euren Mecha somit zu verbessern.

Grafisch weiß K.I.N.G. ebenfalls durch ein cooles Design zu überzeugen. Der gesamte Grafikstil erinnert stark an die alten Transformers-Tage und versprüht somit auch einen gewissen Nostalgie-Flair. Auch die Musik und Soundeffekte tragen zu der gesamten “Ein Roboter gegen alle”-Stimmung bei.

Alles in allem ist K.I.N.G. ein sehr amüsantes Flashgame für zwischendurch. Es ist zwar nicht so schnelllebig und actionreich, wie andere Spiele, aber dafür weiß es trotzdem zu fesseln. Das klassische Rollenspiel-Prinzip passt sehr gut zum Setting und wird nicht so schnell langweilig.

Wer nun Lust bekommen hat mit einem eigenen Riesenroboter anderen Riesenrobotern auf den Latz zu hauen, der klickt einfach auf den folgenden Link.

K.I.N.G.

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