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Flashgame der Woche – All that matters

von am 4. Februar 2012
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Lesezeit: 3 MinutenFamilie ist mit Abstand das Wichtigste auf diesem Planeten. Ihr fragt euch wirklich warum das so ist? Ganz einfach, weil Familie einen nie im Stich lässt und einen immer liebt. Ganz egal, was ihr hört, seht oder wahrnehmt, eure Familie ist immer für euch da. Ständet ihr plötzlich ohne Familie dar, wärt ihr sicherlich für den Anfang komplett am Ende. Und in diese Richtung geht unser heutiges Flashgame. Ein Mann, eine Geschichte, All that matters.

Das heutige Flashgame trägt den Namen All that matters und handelt von einem Mann und seiner Geschichte, um den Verlust seiner Familie. Die Geschichte wird dabei aus der Sicht des Familienvaters Walter erzählt. Walter versucht auf seiner eigenen Reise seine verloren gegangene Familie zurückzugewinnen. Warum sie verloren gegangen ist und er sie zurückhaben will? Das müsst ihr selbst herausfinden. Doch die Art und Weise wie die Geschichte vermittelt wird, ist wirklich toll gemacht. Das Intro und Outro ist nicht nur vertont, sondern überzeugt auch durch die gesamte Aufmachung, ein Fließtext, begleitet von kleineren Animationen und einer wirklich passenden Musik.

Spielerisch ist All that matters ein typischer Plattformer. Also springt ihr von Level zu Level, löst zwischendurch immer mal wieder kleine, teilweise knifflige, Rätsel und schreitet so immer weiter voran, auf eurer Suche nach eurer Familie. Gesteuert wird dabei entweder mit den WASD- oder Pfeiltasten. Interessant ist dabei vor allem, dass die Charaktere rund sind. Alle sind Kugeln, die durch die Gegend rollen und teilweise sogar fliegen. Des Weiteren bekommt ihr in manchen Leveln die Chance mehrere Charaktere auf einmal zu spielen, was durch die Zahlentasten auf eurer Tastatur geregelt wird. So ist Walter zum Beispiel die 1, wohingegen Mr. Green die 2 ist. Dadurch werden die Rätsel teilweise erst knifflig, vor allem wenn bestimmte Herzen, von denen es drei Stück in jedem Level gibt, nach einer bestimmten Zeit verschwinden. Oberstes Ziel wäre also aus jedem der vorhandenen 25 Level mit jeweils drei Herzen hervorzugehen, inklusive der beinhalteten Bonus Missionen. Und wer dann immer noch nicht genug hat, kann sich gerne an die Achievements machen, denn auch die haben einen Platz in All that matters.

Alles in allem kann ich All that matters wirklich nur weiterempfehlen, da es nicht nur eine Menge Spaß bereitet, sondern auch durch die passende Musik und diese grafische Aufmachung überzeugt. Es ist so, als wäre das Spiel, das ihr Spielt nicht real, als wärt ihr nur am Träumen. Und auch die Musik wirkt irgendwie emotional angehaucht und unterstreicht diesen Charme, den das Spiel nun mal verbreitet.

Jeder von euch, der nun Lust bekommen hat, rollt schnell über den folgenden Link zu

All that Matters

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