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Flashgame der Woche – That Red Button

von am 24. Oktober 2015
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Lesezeit: 2 MinutenHeute Nacht ist es wieder so weit und alle Länder, die ihre Uhren umstellen, stellen diese um eine Stunde noch hinten. Die Sommerzeit findet ein jähes Ende und damit steht der Winter nun wirklich vor der Tür. Doch bevor wir alle an den Rädchen drehen, wird es Zeit den roten Knopf in unserem Flashgame der Woche That Red Button zu drücken.

Im Spiel schlüpft ihr in die Rolle eines kleinen Roboters, der die Fähigkeit besitzt, die Eigenschaften anderer Roboter zu kopieren. Auf den Wunsch seiner Robotermutter muss sich der Roboter durch 36 verschiedene Level kämpfen und auf dem Weg allerlei Hindernisse überwinden und Gegner besiegen. Doch je tiefer er in der mysteriösen Fakultät voranschreitet, desto gefährlicher wird es. Was steckt nur hinter dem roten Knopf, den ihr unbedingt drücken sollt?

Was auf den ersten Blick wie eine Art Mega Man aussieht, ist jedoch in der Praxis eine andere Art Knobelplattformer, als das beliebte Franchise von Capcom. In That Red Button müsst ihr vielmehr die Fähigkeiten der Roboter in den jeweiligen Leveln kopieren, um voranzuschreiten, anstatt die der Bossgegner. So müsst ihr beispielsweise fliegende Roboter kopieren, um durch Wände zu gleiten und höher gelegene Plattformen zu erreichen oder ihr kopiert Wachroboter, die Laserstrahlen verschießen, um nervige Eindringlinge aus dem Weg zu räumen. Das Schwierige an That Red Button ist die Tatsache, dass ihr keine anderen Roboter berühren dürft und auch die Hindernisse meiden müsst, während ihr euch vom Leveleingang zum Levelausgang bewegt. Stellenweise verschätzt ihr euch beim Abstand um gefühlt einen Millimeter oder ihr seid nicht schnell genug beim Wechseln zweier Roboter, die ihr kopiert und schon landet ihr auf dem virtuellen Schrottplatz. Die Bosskämpfe verlaufen alle nach demselben Schema ab, werden aber auch nach und nach schwieriger, sodass ihr je nach Bossgegner vielleicht ein paar Mal öfter sterben werdet.

Grafisch ist That Red Button sehr ansprechend. Die Level sehen gut aus und sind sehr stimmig, ebenso die einzelnen Roboter und die Special Effects, wie die Bindung, während des Kopiervorgangs. Die Hintergrundmusik ist zwar nicht so abwechslungsreich, aber dafür sehr passend und stimmig. Auch das restliche Sounddesign stimmt. Von Explosionen bis hin zu irgendwelchen merkwürdigen Hintergrundgeräuschen, die wie Schreie klingen, ist alles dabei.

Abschließend lässt sich zu That Red Button nur noch sagen, dass es ein forderndes aber sehr spaßiges Flashgame ist. Mit seinen insgesamt 36 Leveln und den vielen Dingen, die ihr unterwegs finden könnt, wird nicht so schnell Langeweile bei euch aufkommen. Vor allem, weil ihr schließlich wissen wollt, was der rote Knopf bewirkt, wenn ihr ihn drückt.

Falls ihr Lust bekommen habt einen mysteriösen roten Knopf zu drücken, dann klickt besser auf den nicht so mysteriösen Link.

That Red Button

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