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16 Kommentare zu “Dishonored: Die Maske des Zorns – Rache, die Spaß macht”

  1. Erunaenia

    Die Freiheiten im Spiel sind echt super, allerdings bringt das bei mir meistens nicht viel, weil alles doch am Ende im Kampf ausartet. Ich bin eindeutig nicht der Stealth-Player, der ich gerne waere.

  2. MonkeyHead

    Wie sieht es mit der Ego-Mechanik aus. Ist es sehr an einen Shooter angelehnt? Damit komme ich nämlich nicht gut klar.

  3. totoro

    Ich habs ja kurz auf der Gamescom angespielt… also als Shooter funktioniert Dishonored bei mir überhaupt nicht gut, wirkt ähnlich wischi-waschi wie Bioshock. Aber ich habs aber auch zu kurz gespielt um wirklich eine Meinung dazu abzugeben… Werds mir in den Wintermonaten mal näher anschaun!

  4. MonkeyHead

    Muss ich mir vielleicht erst mal ausleihen und testen.

  5. MonkeyHead

    Denke ich auch. Jetzt kommt ja auch erstmal AC III und vielleicht ist das Spiel danach auch günstiger zu haben.

  6. Repo

    ich glaub, ich werd mit dem titel nicht warm

  7. totoro

    Also ich habs jetzt endlich mal übers Wochenende gründlich gezockt. Bin inzwischen auch schon bei der vorletzten Mission, weils echt ein süchtigmachendes Spiel ist! Aber richtig Spaß machts mir ehrlich gesagt nur als Stealth-Spiel, daher hab ich bewusst auf “sehr schwer” angefangen, damit ich mich nicht einfach durchballern kann.

    Das Spiel hat aber schon so seine Macken… die Steuerung ist gerade im Wasser unglaublich fummelig, irgendwie schaff ichs nie vernünftig ans Ufer. Außerdem find ich das Spiel auch auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad viel zu leicht – ich habe meine Gesundheits- und Manatränke praktisch immer maxed out. Allerdings speichere ich auch oft zwischendurch, um Fehler auszubügeln. Am Schlimmsten find ich jedoch die wirklich laaaangen Ladezeiten trotz Installation… Gerade bei einem Spiel, wo man oft nach Trial & Error spielt und häufig nachladen muss, nervt das tierisch. Außerdem ist die Grafik wirklich sehr, sehr schwach. Es ist zwar bewusst ein malerischer Stil, aber die Texturen sehen oftmals wirklich grausam aus. Das Artdesign ist hingegen sehr geil – endlich mal wieder ein Spiel, wo man nicht das Gefühl hat alles schonmal gesehen zu haben (zumindest von der Spielumgebung her).

  8. soadhusky

    also mich persönlich hat das Spiel bis jetzt mit den unmengen an Fähigkeiten abgeschreckt, ich weiss noch bei BioShocks hatte man auch viele waffen und Fähigkeiten, aber eingesetzt hat man die (zumindest ich) nur selten, sondern immer 2-3 “lieblinge” benutzt.

  9. MonkeyHead

    Ich hab’s ja noch nicht gespielt, aber an Weihnachten kriegt man ja auch meistens ein bisschen Geld und davon könnte man sich Dishonored mal holen.

    Die Gefahr, dass ich nicht die komlette Bandbreite der Möglichkeiten ausnutze, sehe ich aber auch.

  10. totoro

    Ich hatte die gleiche Befürchtung, vor allem nach dem kurzen Anzock auf der Gamescom, wo alle Skills zur Verfügung standen. Wenn man sich jedoch dafür entscheidet, ausschließlich stealthy und mit möglichst wenig Kills zu spielen, brauch man praktisch nur noch ein Drittel der ganzen Fähigkeiten, da der Rest zum Töten ausgelegt ist. Umgekehrt wird das wohl auch so sein.

    In meinem Fall hab ich eigentlich nur die Fähigkeiten Nachtsicht, Teleportation und ab und zu auch mal Zeit anhalten benutzt. Unbemerkt vorzugehen, macht das Spiel deutlich spannender und thrilliger, da kam mal wieder echte Thief 3-Atmosphäre auf! Man muss Schleichspiele aber auch mögen, denn wer Dishonored als reines Actionspiel durchzockt und wild um sich rumballert, wird wohl nicht das beste Ending bekommen… ;)

  11. MonkeyHead

    Merkt man denn wirklich Unterschiede, je nachdem wie man spielt?

  12. totoro

    Das Wetter ist praktisch über das gesamte Spiel deutlich freundlicher, wenn man wenig Kills schafft. Es ist fast immer hell und freundlich, schlechtes Wetter hatte ich nur ganz am Anfang vom Spiel, wo noch alles offen war wie sich mein Charakter entwickelt.

    Wenn man mordlustig ist und jeden Gegner meuchelt, findet z.B. die letzte Stage in strömendem Gewitterregen statt. Aber auch die Gegnerformationen sind aggressiver und statt Zivilisten trifft man häufiger auf verseuchte Bewohner, die einem das Leben schwer machen.

    Um auf deine Frage zurückkzukommen: Ja, ein Spielablauf eines Schleichers unterscheidet sich deutlich von dem eines Ballermanns. Schon das umherspringen auf Dächern, das belauern und manipulieren von Sicherheitssystemen fällt dann flach. Stells dir wie bei Deus Ex vor, das kann man ähnlich flexibel spielen.

  13. MonkeyHead

    Ist ja jetzt auch günstiger geworden, da werde ich mir das Spiel mal holen.

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