Podcasts
9 Kommentare

PIXELFRAUEN Folge 8: Pile of Shame

von am 13. August 2017
 

Die Pixelfrauen sind nach einer kurzen Auszeit endlich wieder alle beisammen und heißen euch in ihrem flauschigen Teekränzchen willkommen! Diesen Monat unterhalten wir uns über den berühmt-berüchtigten “Pile of Shame”. Gibt es Spiele, die wir schon immer mal ausprobieren wollten, aber einfach nicht dazu kommen? Oder Spiele, die wir begonnen, und in der Hektik des Lebens einfach links liegen lassen haben? Oder sogar Spiele, die uns so sehr zur Weißglut gebracht haben, dass wir sie mit voller Absicht nur noch böse anschauen. Einen Einblick in dieses Thema erfahrt ihr im Podcast!

Wir freuen uns wie immer über Kritik jeglicher Art und viele viele Kommentare! Sei es über eine iTunes-Rezension, einen Tweet oder sogar eine eMail, die Möglichkeiten sind endlos. Ihr könnt uns auch auf Instagram  folgen, wo ihr uns auf unserer Spiele-Reise bis zur nächsten Folge begleiten könnt!

Kommentare
 
Kommentiere »

 
  • MonkeyHead
    13. August 2017 at 14:30

    Juhu! Endlich wieder Pixelfrauen! 😃🙌

    Ich muss sagen, dass ich so etwas wie einen Pile of Shame eigentlich gar nicht habe. Zumindest so wie man ihn landläufig kennt. Dennoch habe ich natürlich etliche Spiele die ich noch spielen will oder glaube zocken zu müssen.

    Trotzdem kenne ich natürlich auch Spiele wie ihr sie im Podcast erwähnt habt. Und ich kann viele Aspekte mit einem Spiel zusammenfassen. Ich bin kein großer Fan von Red Dead Redemption, da das Spiel vieles zusammenfasst, was ich an Spielen nicht mag. Auf die Story werde ich nicht eingehen, da Phi ja momentan RDR spielt, aber sie ist ein sehr großes Problem für mich, da sie im Kontext des Genres, also Open World einfach nicht funktioniert. Zudem nimmt mir RDR durch sein Setting die Möglichkeiten die mir zumindest noch GTA bieten kann. Ich kann aber natürlich dennoch verstehen, wenn einem das Spiel gefällt, denn es hat in Sachen Atmosphäre unleugbare Pluspunkte.

    Ein Spiel, wo ich dachte es zocken zu müssen, es dann aber beiseite gelegt habe, bisher,ist Dark Souls. Ich mache natürlich manchmal meine Bemerkungen zu Dark Souls, aber ich kenne natürlich und weiß um die Genialität die DS hat. Trotzdem ist auch DS nicht frei von Fehlern und nicht jeder tot hängt von meinem Unvermögen (was durchaus vorhanden ist) ab. Ich habe auch manchmal noch die Vorstellung DS nochmals einzulegen, aber bis dahin werde ich erstmal ein paar andere Spiele zocken. Es gibt ja mehr als genug. 😀

    Antworten

    • AlmightyPhi
      23. August 2017 at 21:49

      Juhu! Das dachten wir uns auch: endlich wieder!

      Sorry, dass die Antwort nun so verspätet kommt, aber unsere Köpfe und Gedanken waren da wohl mal wieder zerstreut und schon bei der gamescom. Wo ich mir gerade in dieser hektischen Phase die Zeit nehme und mich von eurem positiven Feedback Honig ums Maul schmieren lasse und es mich nach einem langen, stressigen Messetag nochmal aufheitert. <3

      Ja, ich hab hier auch einige Spiele, wo ich mir denke, ich "sollte" sie noch spielen, aber nicht unbedingt müssen... Es wird schon einen Grund haben, dass ich sie bisher nicht (durch)gespielt habe. Nämlich, dass die Lust dann anscheinend doch nicht so groß war. Es ist zwar schade, wenn es im Regal nun zustaubt, aber nun ja... was will man machen? 😀

      Antworten

    • Caro
      27. August 2017 at 12:05

      Hello!

      Ich glaube auch, dass es alles andere als produktiv ist sich zu Spielen zu zwingen wie du bei DS. Ja, das Spiel mag vielen gefallen, das heißt aber noch lange nicht, dass man selber drin aufgehen muss. Finde ich absolut legitim.
      Bei RDR bin ich auch vorsichtig. Ich glaube das Setting würde mir 0 gefallen und ich müsste mich voll durchquälen. Kann dich da also unglaublich gut verstehen! 😀

      Grüße

      Caro 🙂

      Antworten

  • Jay Touchdown
    14. August 2017 at 09:03

    Hallo ihr 4, habe mich sehr gefreut als eine neue Folge in meinen Podcatcher geflogen kam.

    Wieder mal sehr angenehm zu hören was für unterschiedliche Ansätze und Voraussetzungen ihr beim Thema Gaming habt und trotzdem so gefühlig miteinander umgeht. Wie so richtige Erwachsene 😀
    Ihr seid deswegen auch der einzige Podcast den ich in normaler Geschwindigkeit höre(sonst 1,5x bis 1,75x) ,da sonst eure immens angenehme Gesprächsatmosphäre flöten gehen würde. Da will ich nicht drauf verzichten.

    Da Caro angemerkt hat sie gerät oft an Leute die ihr fehlende Spieletitel in der persönlichen Vita als Makel vorwerfen habe ich mich mal selber reflektiert und dabei merkte ich früher war ich auch so ein Mensch. Mir war es früher wichtig, dass ich bei einer Review, einer Meinungsäußerung oder generell beim äußern über Genres und Gameplay merke mein Gegenüber hat Ahnung. Dieses “Ahnung haben” hatte sich für mich manifestiert in “Die Person hat lange Gamingerfahrung, kennt die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft so gut wie aller Genres und besonders dem was sie bespricht und erkennt deswegen mehr Anspielungen, Referenzen und versteht Easter Eggs”. Ich war zwar dann nicht der Arsch der dies den Leuten in Kommentarspalten ins Gesicht drücken muss, aber ich habe durch dieses Mindset viele Meinungen und Personen nicht appreciaten können(danke für den Denglish Einfluss, Caro 😀 ) und diese Redakteur_innen als nicht beachtenswert eingestuft. Schade.

    Heute habe ich besonders durch Freundinnen und den feministischen Einflüssen von Tumblr einen ganz anderen Blickwinkel auf die Spieleindustrie und Reviews, da ich erst spät gemerkt habe was für Ansprüche ich stelle und mir durch solch eine Engstirnigkeit das ganze Spektrum der Gaminglandschaft verwehrt.
    Aus meiner Sicht entsteht durch ein Gedankengut wie “Man muss dies und das und jenes gespielt haben” nur ein unnötiges Wettbewerbsdenken wer ist der geilste und eine unangenehme Gaming-Circlejerk-Bubble in der mehr Meinungen als nichtig eingeordnet und niedergemacht werden als Videospielliebe untereinander gefördert und miteinander geteilt wird.
    Generell gilt deswegen für mich: Mehr Videospielliebe verbreiten als elitäres Wissensgewichse praktizieren.

    Zwar bevorzuge ich selber eher Core-lastiges Videospielmaterial, da mir Spiele die in der casual-Ecke Spaß verbreiten meistens wenig geben, aber durch Projekte wie euren Podcast kann ich endlich verstehen was an Point’N Clicks Spaß macht(ich habe eine tiefe Abneigung gegen herumrätseln), wo der Reiz bei Stardew Valley zu finden ist und wie gefühlig man an gewisse Videospiele ran gehen kann.

    Danke dafür.

    Antworten

    • AlmightyPhi
      23. August 2017 at 21:57

      Erstmal wirklich ein sehr tiefes und aufrichtiges Dankeschön für die lieben Worte und das Lob am Anfang! <3
      Das tut sehr gut, wenn man so liebes (oder generelles) Feedback bekommt.

      Ich habe damals das Spielen mit Final Fantasy angefangen. Und zu dem Zeitpunkt habe ich wirklich jahrelang ausschließlich nur JRPGs gespielt. Hauptsächlich Final Fantasy und sonst Spiele, die mir ähnlich schienen, in der Hoffnung etwas zu finden, was so ähnlich war. Mir war völlig egal, was in der Spielewelt sonst noch so passieren und existieren mag. Mir war vollkommen egal, wie alt ein Spiel, ob es neu oder schon retro ist. Lange Zeit habe ich Final Fantasy für den heiligen Gral gehalten. Ich wunderte mich, wenn Leute FF nicht so gut fanden oder gar niemals gespielt haben bisher. Wirklich geändert hat sich das erst mit meiner ersten, von meinem eigenen Geld gekauften, Konsole. Der Xbox 360. Ich habe mich erstmals wirklich bewusst umgeschaut, was es sonst noch so gibt. Hauptsächlich erstmal alles gekauft, was einigermaßen günstig war, um möglichst bald möglichst viele Spiele zu haben. Ich bin froh, dass ich mittlerweile von meinem Final-Fantasy-Ross runter bin. Tatsächlich kann ich nun auch nur noch mit dem Kopf schütteln, wenn ich sehe, was unter anderem mit der Reihe veranstaltet wird...

      Es tut wirklich gut, seinen Horizont etwas zu erweitern und dem Gegenüber zuzuhören und die Meinung zu akzeptieren. Wie ich im Podcast schon erwähnte: kein Spiel ist wirklich abgrundtief schlecht. Es funktioniert immerhin! Man konnte es irgendwie spielen, das ist doch schon mal etwas! Aber etwas in Grund und Boden zu haten ist zum einen der Fanbase nicht gerecht gegenüber und noch weniger den Entwicklern und allen, die daran gearbeitet haben. Kritik ist okay, solange sie fundiert und konstruktiv ist und nicht einfach nur rumstänkert.

      Antworten

    • Caro
      27. August 2017 at 12:09

      Hallo Jonas!

      Danke für das umfangreiche Feedback.

      Witzig, vom Kritiker zum Sympathisanten quasi? Es entsteht halt so ein unglaublich großer Druck ALLES zu spielen. So bingen (hehehe Einfluss!) wir alles weg und genießen gar nichts mehr richtig. Und das muss nicht sein. Umso schöner finde ich es, dass du das mittlerweile nachvollziehen kannst und da so locker dran gehst.
      Übrigens danke für die lieben Worte. Mein Herz ist ein klein wenig gehüpft als du gesagt hast, dass du uns in normaler Geschwindigkeit hörst, hihi :3

      Liebste Grüße

      Caro

      Antworten

  • 19. August 2017 at 15:23

    Hihihi – mein Name in einer Pixelfrauenfolge! Yeah! Ich freue mich!
    Wieder eine wundervolle Folge! Ich fühle mich immer so beschwingt, wenn ich euch zugehört habe. 🙂

    Wie oft habe ich das auch schon gehört: Wie? Du hast nicht Spiel XY gespielt? Ohne Witz einige meinen dann tatsächlich, dass man ja gar kein Gamer ist, weil man besagtes Spiel nicht gespielt hat. Unfassbar! Schön, dass ihr da einen Gegentrend setzt! Ich persönlich habe auch noch nie ein Mass Effect durchgespielt – angefangen ja, aber niemals weitergespielt. Hat mir irgendwie einfach nicht gefallen.

    Mit dem Pile of Shame ist es bei mir so eine zweischneidiges Schwert – zum einen freue ich mich, wenn ich all die Spiele sehe, die ich noch spielen darf und zum anderen stresst mich der Anblick an manchen Tagen. Dann wäre da noch der Haufen – durchgespielt, aber noch nicht rezensiert. 🙂

    Antworten

    • AlmightyPhi
      23. August 2017 at 21:59

      Awww, das freut uns!
      Uns geht es auch jedes Mal instant besser, wenn wir eine Folge aufgenommen haben. Schön, dass es auf der anderen Seite auch so ist! 🙂 <3

      Und yay, endlich mal jemand, der mit Mass Effect auch nichts anfangen kann! So jemand ist mir tatsächlich bisher nämlich nie über den Weg gelaufen, immer nur solche, die es entweder gar nicht versucht haben oder eben meinen, man solle es doch nochmal versuchen, das wird schon besser.

      Ohja, das drückende Gefühl, wenn einem noch ein Review im Nacken sitzt... Niemand mag Deadlines, egal worum es geht.

      Antworten

    • Caro
      27. August 2017 at 12:11

      Hello!

      Oh Gott, fang bloß nicht von dem Haufen “Durchgespielt, aber noch nicht rezensiert” an. Tatsächlich gönne ich mir manchmal sogar den Luxus ein Spiel NICHT zu rezensieren. Ganz verrückt. Irgendwie bleibt das dann .. meins. Schwer zu beschreiben. Manches mag man nicht teilen oder kann das so nicht in Worte fassen.

      Aber richtig schön zu hören, dass unser Mass Effect Problem verbreiteter ist, als wir dachten 😀

      Liebe Grüße

      Caro 🙂

      Antworten

Kommentiere 

*