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18 Kommentare

IKYG-Podcast: Folge 101 – Ein Femcast mit Sam und Caroline

von am 19. Mai 2013
 

Lesezeit: < 1 MinuteNachdem wir in unserer Jubiläumsfolge so ziemlich alle Redakteure und Ex-Redakture unter einen Hut bekommen haben, gibt es diesmal einen Plausch zu Zweit. Sam und Caroline haben diesmal tapfer das Podcast-Zepter in die Hand genommen und endlich mal über Themen geredet, die Frauen wirklich interessieren: Vorurteile gegen Frauen und Videospiele, doofe Anmachen von einsamen Zocker-Männchen, lustige Abenteuer in der Deutschen Bahn, Die Sims 4, Pokemon X/Y, Superhelden und 99 Euro für PS4-Spiele.

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Kommentare
 
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  • 19. Mai 2013 at 19:15

    Wooh, Femcast, cool!

    Ein eingefleischter Metalhead hört Beethoven aber sehr gerne 🙂

    Ey, jetzt verallgemeinert ihr aber, ich bin 22 und habe nichts gegen Frauen die spielen.

    Blitzman? XD
    https://www.youtube.com/watch?v=M3Yb06cHfhY

    Natürlich is es Flash in DC! Leut Leut… 🙂

    Iron Man ist einer der schlechtesten Helden von Marvel.

    Fun Fact, Sylvester Stallone hat seine Karriere als Porno Darsteller begonnen.

    PS4 Spiele für 99? Der Preiss ist ja nicht fest, ich sage mal der geht auf 70-80 runter, und wenn ich weiss, dass ein Spiel gut ist, kann ich auch mal 80 euro dafür blechen. Normalerweisse kaufe ich mir die Spiele aber wenn sie die Hälfte kosten.

    Ich weiss nicht was ihr alle mit den PS-Controllern habt? Die sind gut! Und die Symbole kann man sich total leicht merken, finde ich.


  • MonkeyHead
    19. Mai 2013 at 19:21

    Die Sims 4 für Wii U wird sich ja wohl dann erledigt haben. Außer für’n iPod hab ich noch nie Sims gespielt.

    Ich hab ja letztens erst Pokémon Rot wieder durchgespielt und alle 151 Pokémon gefangen (natürlich mit Bugs und Glitches), aber das war so geil, da war ich richtig süchtig.

    Sexismus und andere Diskriminierungen sind im Internet ja sowieso ein brisantes Thema, auch auf Grund der Anonymität. In solchen Fällen ist dann eine Klarnamen-Pflicht wohl besser. Ob das aber die Lösung der Probleme ist, weiß ich nicht. Wir Gamer sind sowieso ein komisches Völkchen.

    Ich glaube nicht das ein USK-Siegel eine Ausage über die Zielgruppe geben kann. CoD ist auch Ab 18, aber die Zielgruppe ist ja doch wohl eine andere.

    99€! für ein Spiel! Die sind doch Meschugge, wenn das wirklich stimmen sollte. Und wenn dann noch Gebrauchtspiele bekämpft werden sollen, seh ich da echt schwarz.

    Also ich hatte sowohl ne 360, als auch jetzt ne PS3 und ich hab mich auf beiden Controllern sofort zurecht gefunden. 😀


  • MonkeyHead
    19. Mai 2013 at 19:24

    Ja genau ich bin auch erst 24, aber bin trotzdem kein Troll-Kiddie!

    Solange nur die Gesichtshälfte von Stallone schlaff ist, konnte er das ja machen. 😀 😀


  • Erunaenia
    19. Mai 2013 at 20:00

    @Sam, das ist doch der Vorteil einer Konsole, man muss das Ding für die kommenden fünf Jahre überhaupt nicht upgraden 😉 Keine Startschwierigkeiten, Treiberaktualisierungen, Forensuche … was mich das letztens erst wieder Nerven gekostet hat.
    Der Controller ist reine Gewöhnungssache, das hat nichts mit dem Controller selbst zu tun. Ich mag sowohl den von der Xbox, dessen Vorteile liegen in den Triggern, während die Sticks beim PS-Controller sensibler reagieren, was mir mehr liegt.
    Und zu Marvel: Es geht nichts über die gescheiterte Persönlichkeit von Deadpool.


  • 20. Mai 2013 at 17:03

    @Soadhusky & Monkeyhead: Ja klar haben wir das stark verallgemeinert, aber es ist schon so, dass je älter deine Mitspieler werden, desto weniger bescheuert ist der Trash Talk. Jedenfalls war das nach meinem bisherigen Erleben so.

    Hier ist das Video von Anita Sarkeesian: http://youtu.be/GZAxwsg9J9Q
    Und hier das Audio-log von der CoD Spielerin: http://www.notinthekitchenanymore.com/
    Und noch ein Bonus Link zum Thema Sexismus in Games: http://www.kotaku.com.au/2013/04/30-days-of-sexism/

    Was das USK Siegel angeht: klar spielen auch Kiddies die USK 18 Titel, aber generell sollten sie sich darauf ja nicht verlassen (ich versteh ja eh nicht so ganz warum Defiance ab 18 ist… klar da gibt’s ein Bisschen Splatter, aber das war’s dann auch schon). Aber wie gesagt, Defiance – das Spiel – ist merklich auf jeden Fall auf eine erwachsene und männliche Zielgruppe zugeschnitten, was ich auch in meiner Review schon bemängelt habe. Und ich denke trotzdem nicht, dass man sich mit USK 18 gerateten Spielen neue Zielgruppen erschließen kann. Zumal in den letzten Übersichten die ich dazu gesehen habe halt gerade scifi hauptsächlich von der Gruppe männlich 18+ geschaut zu werden scheint, und Shows wie Warehouse 13, die eine 50% weibliche Zuschauerschaft haben, da schon krasse Ausnahmen bilden.

    Ja… ich werd mal sehen welche Konsole ich mir dann irgendwann mal zulege (Computer sind aber IMHO wesentlich vielseitiger). An sich wäre ne PS3 / PS4 schon praktischer da sie ja auch ein Blu Ray Player ist – aber ich mag halt den Controler und die Tastenbelegung in den Spielen nicht. Ich hab’s mit dem PS3 Controler auch versucht, ich hatte sowas ähnliches für meinen Computer, aber ich kam damit einfach überhaupt nicht klar, nicht mal mit Übung. Dann hab ich mir einen Xbox Controler gekauft, ihn angesteckt, in die Hand genommen und konnte ohne Eingewöhnungsprobleme einfach losspielen. 😀


  • MonkeyHead
    20. Mai 2013 at 18:24

    Wenn ich mir eure Podcasts so anhöre, frage ich mich ja manchmal in welchem Alter ihr seid. 😉

    Ein Spiel ist doch immer für eine bestimmte Zielgruppe und wenn die Zielgruppe noch so allgemein formuliert ist. Ein Defiance ist dann halt für SciFi-Fans, ein CoD für pubertierende Jugendliche und ein Gehirjogging für meine Eltern, die ansonsten nie spielen würden. Aber im Endeffekt ist es doch egal, welches USK-Siegel auf der Packung prangt.


  • Erunaenia
    20. Mai 2013 at 20:22

    Die wichtigste Zielgruppe ist die, die Geld hat und ausgibt. Das sind Männer, über 18 Jahre, also eher Ende 20 bis Anfang 30. Wenn auch der Frauenanteil bei 47% liegt, dann spielen die durchschnittlich Titel, die man eher unter dem Begriff casual einordnen würde. Casual macht aber nicht unbedingt die Kasse voll.


  • MonkeyHead
    20. Mai 2013 at 21:13

    Naja, da wäre ich mir nicht so sicher. Ich glaube schon, dass sich mit Casual-Spielen mehr verkaufen lässt, als mit Core-Spielen, weil eben die potentielle Kundengruppe größer ist.


  • 21. Mai 2013 at 11:09

    Würde ich auch sagen, man muss alleine mal schauen, wie häufig sich solche Titel wie SingStar verkaufen und irgendwer kauft auch die Ponyhof-Dinger und die Tracktor-Simulationen wie blöde. Und ich glaube kaum, dass das Männer zwischen 20 und 30 sind 😉 Klar verkauft sich ein Call of Duty und andere Core-Titel im Endeffekt oft häufiger, sind aber auch der anderen Seite auch x-mal so teuer in der Produktion.

    Gerade zu Beginn der neuen Konsolen-Genereation gab es ja den “Aufschrei” der Core-Gamer, dass die Firmen sie vernachlässigen würden und “nur” noch Casual produzieren würden. Und auch wenn “nur noch” vielleicht ein wenig übertrieben war, steckte ja auch etwas Wahrheit dahinter. Wobei ich denke, dass viele Publisher mittlerweile erkannt haben, dass die Masse der Core-Gamer zu groß und wichtig ist um sie zu verachlässigen/verärgern.

    Nun werden Core-Games seit Jahren halt einfach immer leichter und mit mehr Checkpoints ausgestattet, so dass sich jeder nach und nach dran gewöhnt und irgendwann Casual-Games draus geworden sind und keiner es gemerkt hat 😉


  • MonkeyHead
    21. Mai 2013 at 12:25

    Core-Games sind demnach nur noch durch ihre Thematik spezifiziert, aber nicht mehr durch das Spiel und wie es funktioniert an sich. Ausnahmen bestätigen die Regel.


  • 21. Mai 2013 at 13:02

    PS hier übrigens auch was wegen sexismus mit Harald Fränkel und Marion (MissGLaDOS)
    habe ich mir gerne angehört. (ist im Prinzip ein Podcast, Der “fährt” halt noch nebenbei.)

    https://www.youtube.com/watch?v=HEXQR4Z2CBw
    https://www.youtube.com/watch?v=x927XY8nhvQ
    https://www.youtube.com/watch?v=wcTePTnz0fc


  • 21. Mai 2013 at 13:15

    Ah cool, der Herr Fränkel. Seine Reaktionen auf Leserbriefe habe ich damals bei der PC Action verdammt gerne gelesen 😀 Der Name ist mir lange nicht mehr über den Weg gelaufen.


  • MonkeyHead
    21. Mai 2013 at 15:25

    Wie gesagt, es gibt Ausnahmen, aber die breite Masse ist es nicht.


  • 21. Mai 2013 at 19:39

    Naja, man muss ja auch sehen wie man Core-Game definiert.
    Und die Firmen sind ja nicht ganz blöd. Diejenigen, die am Ende das Geld haben um ihre Spiele zu kaufen sind ja oft auch erwerbstätig und haben einfach zum Teil heute längst nicht mehr die Zeit um in ihrer Freizeit sonderlich viel zu zocken – ich meine, ich arbeite zehn Stunden am Tag, eine weitere Stunde verbringe ich im Bus… da bleibt dann unterm Strich nicht mehr soviel übrig; dementsprechend mussten Spiele so gestaltet werden, dass man es auch mit weniger Zeitaufwand, oder mit kurzen Speicherabständen spielen kann, sodass man auch wenn man halt am Tag nur eine Stunde Zeit zum Spielen hat irgendwann mal durch ist.
    Einfacher hätte man die Spiele dafür ja nicht machen müssen, aber dafür sind flexible Speicherpunkte sehr wichtig. Einfacher sind die Spiele auch deshalb geworden denke ich, weil bei den meisten Leuten in unserer schnelllebigen Zeit einfach die Frustrationstoleranz und Geduld abhanden gekommen ist. Früher, als Kiddie war ich wesentlich geduldiger und frustrationsresistenter wenn ich gespielt habe als heute, wo ich halt nur am Tag meine eine Stunde Zeit dafür habe und eben dann auch was schaffen möchte.


  • 21. Mai 2013 at 20:41

    Stimmt wohl. Aber die die Geld haben sind auch oft die Eltern, die Kinder haben, die wiederum viel Zeit haben 😉 Und die Masse an Call of Duty-Spielern ist garantiert unter 18


  • MonkeyHead
    21. Mai 2013 at 21:13

    Das meine ich ja. Die Thematik sorgt dafür, dass ein Spiel ein 18er ist, aber das Spiel ist doch eigentlich für Teenager ausgelegt.

    Und ich würde Core-Games auch nicht nur durch mehr oder weniger Speicherpunkte definieren.


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