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Destiny – Einmal zum Mond und zurück

von am 16. August 2014
Pluspunkte

+ super Grafik
+ abwechslungsreiche Gegner
+ große Weitsicht
+ intuitive Shooter-Steuerung

Minuspunkte

- deutsche Synchro könnte noch besser sein
- schwierig sich auf die Story zu konzentrieren (viel Ablenkung)

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GAMEPLAY
8.0

 
GRAFIK
9.0

 
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7.0

Gesamt-Wertung
8.0

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Lesezeit: < 1 MinuteDie unendlichen Weiten des Universums und wir sind als Hüter mittendrin. Activision hat auf der gamescom 2014 zum freudigen Destiny-Spielen aufgerufen und Caro und André sind dem Ruf nur zu gerne gefolgt. In einer 30-minütigen Demo konnten die beiden gleich zwei Level ausgiebig antreten. Ihren Ersteindruck findet ihr hier.

Während der Sony-Pressekonferenz hat Bungie schon angekündigt, dass es auch eine kompetitive Komponente in Destiny geben wird. Mit klassischen Modi, wie Capture the Flag oder dem klassischen (Team-)Deathmatch könnt ihr euch auf PvP-Action vom Feinsten freuen. Im Zuge der gamescom 2014 konnten wir nun Destiny anspielen, allerdings nur den Koop-Modus. Gespielt wurden die Missionen auf dem Mond, die in der Beta-Phase nur wenige Stunden verfügbar waren. Das Level war sehr eindrucksvoll gestaltet und auch die Story wurde durch kurze Zwischensequenzen gut erzählt. Während unserer 30 Minuten, die wir mit dem Spiel hatten, haben wir Mond-Piraten bekämpft und die bösartige Schar getroffen. Nach einem furiosen Finale, haben wir die Mission erfolgreich beendet und Caro freute sich eine bessere Punktzahl als André gehabt zu habe. Anschließend haben wir uns noch nach Alt-Russland in die Teufels Höhle begeben, vor der uns ein Entwickler warnte, dass es “tough” werden wird. Und ganz nach dem Motto “Wer nicht hören will, muss fühlen” bekamen wir auch relativ schnell unsere Quittung. Am Ende waren wir so im Spiel, dass wir nicht merkten, dass wir die letzten im Raum waren.

Am Ende sind Caro und André der Meinung gewesen, dass sich Destiny wirklich mehr lohnt, als sie zunächst angenommen hatten. Vor allem Caro war überzeugt von dem Shooter, obwohl sie vorher noch eher skeptisch war. Die Current-Gen-Konsolen rücken immer näher.

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