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Dying Light: Bad Blood – Angespielt auf der gamescom 2018

von am 29. August 2018
DETAILS
 
Plattform
Entwickler
Publisher
Spieldauer

2 Runden à 10-15 Minuten

Für Fans von:

Dying Light, Dead Island, Battle Royale, Zombies, Parkours

Pluspunkte

- neuer Ansatz für Battle Royale
- verdammt schöne Grafik
- wuchtiges Kampfsystem

Minuspunkte

- stellenweise unübersichtlich
- manchmal etwas hektisch

Editor Rating
 
GAMEPLAY
7.0

 
GRAFIK
10

 
SINGLEPLAYER
0.0

 
MULTIPLAYER
8.0

 
SOUND
9.0

Gesamt-Wertung
8.0

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GAMEPLAY

 
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Zusammenfassung
 

Wer an Dying Light seine Freude hatte, sollte Dying Light: Bad Blood auf jeden Fall ausprobieren. Die Zeit bis zur Fortsetzung verkürzt der Titel auf jeden Fall

 

Während Techland bereits an einer waschechten Fortsetzung zum 2015 erschienenen Zombie-Schnetzler Dying Light schraubt, arbeitet ein anderes Team beim polnischen Entwickler an Dying Light: Bad Blood. Wir konnten den Titel auf der gamescom 2018 anspielen und erzählen euch, was es mit “Brutal Royale” auf sich hat.

Dying Light: Bad Blood ist im Gegensatz zum Hauptspiel ein Multiplayer-Schlachtfeld in dem zwölf Kontrahenten gegeneinander und gleichzeitig gegen jede Menge Zombies antreten. Dabei kann in den etwa 10 bis 15 minütigen Runden nur einer in den rettenden Hubschrauber einsteigen und Überleben. Um das zu schaffen, versucht jeder Spieler zunächst möglichst schnell an sogenannte Blood Samples zu kommen. Dafür müssen kleine Zombie-Gruppen gefunden und zermatscht werden. Alternativ kann man die Arbeit natürlich auch von einem anderen Spieler erledigen lassen und danach versuchen ihn zu töten und seine Blood Samples zu stehlen. Zwei Fliegen mit einer Klappe quasi. Aber Vorsicht: Blood Samples sorgen auch für Match-interne Level Ups. Wer also zu lange abwartet, hat am Ende weniger Leben und haut nicht so stark zu wie die Anderen.

Gekämpft wird in Dying Light: Bad Blood wie bereits im Original vor allem mit Nahkampf-Waffen. Diese lassen sich Battle Royale-typisch in der Welt auffinden, zu Beginn einer Runde startet man lediglich mit seinen Fäusten und Parkours-Fähigkeiten bewaffnet. Letztere sind ebenfalls aus dem Original bekannt und sorgen für extrem vertikales Gameplay. Auf der panischen Suche nach Blood Samples und besserer Ausrüstung springt, rutscht, klettert und rennt man also durch die Favelas, ohne zu Wissen aus welcher Richtung man gleich wieder überrascht wird.

In den zwei Runden, die wir Dying Light: Bad Blood gegen andere Pressevertreter spielen konnten, machte das alles bereits sehr viel Spaß. Die Welt sieht fantastisch aus und das audiovisuelle Feedback krachender Knochen nach einem Schlag mit einem Baseballschläger in das Gesicht eines Gegenspielers, löst eiskalte Schauer aus. Lediglich die Übersicht blieb etwas auf der Strecke und das Gameplay kann in bestimmten Situationen mit vielen (menschlichen) Gegnern sehr hektisch werden. Bleibt zu hoffen, dass die Entwickler den Titel mit neuen Maps und Spielmodi frisch halten, dann könnte hier eine wirkliche Alternative zum bekannten Battle Royale-Spielprinzip entstehen.

Dying Light: Bad Blood soll im September als Founder’s Edition im Early Access auf Steam erscheinen. Später soll der Titel als Free-To-Play Titel angeboten werden. Der Ingame Echtgeld-Shop soll dabei vor allem kosmetische Items enthalten. Alle Items sollen zudem erspielbar sein. Auf der offiziellen Website könnt ihr euch bereits für die Beta anmelden, die am 01. und 02. September auf dem PC stattfinden soll und in der ihr das Spiel kostenlos ausprobieren könnt.

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