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Comics der Woche – Post-Game-Depression

von am 15. Juli 2019
 

Lesezeit: 2 Minuten

Auch wenn das Wetter ganz anderer Meinung ist, haben wir immer noch Sommer. Und das bedeutet gleichzeitig auch ein Sommerloch in der Videospielwelt. Fast so, als wollten die Entwickler und Publisher, dass wir unsere Kellergewölbe verlassen und ein bisschen Sonnenlicht tanken. Doch wer braucht schon Tageslicht, wenn unsere Comics der Woche auch für genug Sonnenschein – im übertragenen Sinne – sorgen?

Mit dem Sommer folgt auch meistens das angesprochene Sommerloch, in dem kaum neue Spiele erscheinen. Doch anstelle Trübsal zu blasen, sollten wir die Gunst der Stunde nutzen, um liegengebliebene Highlights nachzuholen. Ich für meinen Teil verliere mich aktuell in den Straßen des virtuellen Tokios und kläre einige Kriminalfälle auf. Allerdings graut es mir jetzt schon vor dem Ende von Judgment. Nicht etwa, weil ich ein unzufrieden stellendes Ende der Geschichte erwarte, sondern vielmehr aufgrund der Post-Game-Depression, die sicherlich der eine oder andere schon mal verspürt hat. Immerhin möchte niemand ein geliebtes Spiel zu Ende bringen. Genauso ergeht es auch Trevor im folgenden Comic von Double XP.

Post-Game-Depression-Comics
Quelle: Double XP

Ganz abgesehen davon, dass auch Red Dead Redemption 2 in die oben angesprochene Kategorie von Post-Game-Depression-Spielen fällt, geht es im heutigen Comic von Awkward Zombie um was anderes. Das Spiel rund um Arthur Morgan und die Dutch-van-der-Linde-Gang ist eines der Highlights des vergangenen Jahres gewesen, trotz seiner Eigenheiten. Auch wenn ich den Titel bereits in meinen Gedanken zu Grabe getragen habe, scheinen sich einige Leute immer noch mit dem Spiel befassen. Doch kann ich das gut nachvollziehen, immerhin gibt es einige Dinge, die dieses Spiel besonders gemacht haben. Die im folgenden Comic angesprochene Sachen jedoch nicht.


Quelle: Awkward Zombie

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