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Grand Theft Auto V – Die Hauptcharakter-Trailer

von am 30. April 2013
 

Lesezeit: < 1 MinuteNachdem klar wurde, dass heute der neue Grand Theft Auto V-Trailer veröffentlicht wird, wartete das Internet mehr als gespannt auf die neuen Szenen. Der Trailer teilt sich, wie bereits im Vorfeld vermutet wurde, in drei einzelne Trailer auf. Je ein Video für jeden der drei Hauptcharaktere Michael, Franklin und Trevor. Jedes Video zeigt nicht nur die Eigenschaften und Probleme der Protagonisten, sondern auch, wie sie sich durchs Leben kämpfen.

Während Michael ein Familienvater aus der Oberschicht ist, sind Franklin und Trevor ärmerer Schichten angehörig. Franklin kommt aus dem Ghetto von Los Santos und Trevor ist sogar ein typischer Hillbilly. Doch alle drei zusammen bilden nicht nur die Hauptcharaktere in GTA V, sondern treffen auch mehrfach im Spiel aufeinander. Immerhin teilen sie alle in gewisser Weise ein ähnliches Schicksal. Aktuell läuft außerdem ein Wettbewerb, bei dem ihr eine Rolle in GTA V gewinnen könnt.

Grand Theft Auto V: Michael. Franklin. Trevor.
Grand Theft Auto V: Michael. Franklin. Trevor.

Grand Theft Auto V erscheint am 17. September 2013 für PlayStation 3 und Xbox 360. Bis jetzt gibt es keine Informationen zu einer PC-Version seitens Rockstar Games.

Kommentare
 
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  • Erunaenia
    30. April 2013 at 21:10

    Der Herbst wird dieses Jahr eine meiner Lieblingsjahreszeiten mit GTA V, Beyond Two Souls, Watch dogs, neuer Konsole.


  • 1. Mai 2013 at 09:29

    Definitiv! Wo lag noch mal mein Sack mit Geld?


  • MonkeyHead
    1. Mai 2013 at 10:12

    Ich bin ja mal gespannt ob die Missionen diesmal darüber hinausgehen zu Punkt X zu fahren und alles zu töten was sich da bewegt. Missionsdesign und Abwechslung hat Rockstar meiner Meinung nach nicht sonderlich drauf.


  • 1. Mai 2013 at 10:31

    Stimmt wohl, wobei ich den Eindruck hatte, dass sie bei Red Dead ein wenig dazu gelernt haben.


  • MonkeyHead
    1. Mai 2013 at 10:40

    Fand ich überhaupt nicht. Da haste dich auch nur durch die Missionen geballert. Es ist ja nun hinlänglich bekannt, dass ich RDR ziemlichen Mist fand, vor allem weil ich im gleichen Zeitraum Deadwood geguckt habe.


  • 1. Mai 2013 at 16:51

    Ich finde RDR viel besser als GTA4


  • MonkeyHead
    1. Mai 2013 at 17:57

    Die tun sich meiner Meinung nach beide nix, aber bei GTA IV hab ich noch lieber Sachen nebenbei gemacht.


  • 1. Mai 2013 at 17:58

    Ich stimme dir zu, dass gerade Open-Word-Games an solchen Problemen kränkeln aber eine wirkliche Lösung habe ich da auch nicht. Und solange es, wie im Falle von RDR in eine gute Story inklusive Charakteren und Atmosphäre verpackt ist, stört mich das in keinster weise. In GTA IV ist es mir allerdings noch eher aufgefallen als in RDR. Im Grunde ist es ja bei allen Spielen so, in denen geballert wird. Siehe auch die Dead Space-Reihe. Wenn man die runterbricht ist es auch nur ein: gehe von Punkt A nach Punkt B, repariere dort was und kümmere dich um das nächste Problem. Das Problem nimmt dann meist 30 Sekunden ein, dass geballer und die Gegner die übrige Zeit. Weiß auch nicht so wirklich, wie man das Lösen sollte, außer die Lösung der Aufgaben kniffliger zu gestalten.


  • MonkeyHead
    1. Mai 2013 at 18:32

    Ganz einfach. Abwechslungsreichere Mussionen. Mal nicht nur schießen. Nico Belic war ein so ein tiefer und vielfältiger Charakter, aber er konnte nur schießen, er hätte sich doch auch mal dagegen entscheiden können. Das Spiel ist Open-World, aber meine Entscheidung ist es nicht. Da kann man ganz schnell merken, dass das Meiste nur Fassade ist.

    Und bei RDR fand ich sogar die Charaktere und deren Beweggründe vollkommen uninteressant. Und ja ich hab beides durchgespielt.


  • 1. Mai 2013 at 19:22

    Also bei GTA IV stimme ich dir wirklich zu, da hat mich fast nur der Charakter gereizt. RDR hingegen hat mich die ganze Atmo, die Charaktere und die Story so in den Bann gezogen, dass mich das nie gestört hat. Die Nebenmissionen haben zudem durchaus Abwechslung zum Geballer geboten. Vielleicht hättest du mehr Blumen sammeln müssen 😉


  • Erunaenia
    1. Mai 2013 at 19:25

    GTA IV hab ich nach ein paar Stunden aufgehört zu spielen, das war nicht mein Ding weil es nicht annähernd an San Andreas oder Vice City rankam. Der neueste Teil ist ja bereits seit November vorbestellt, da hab ich auch richtig Lust drauf.


  • MonkeyHead
    1. Mai 2013 at 20:23

    Warum wurde dann nicht Abwechslung in die Hauptmissionen gesteckt. RDR lebt nunmal von der Atmo und der Story, aber dann gibt es nur langweilige Missionen. Serien wie Deadwood zeigen doch das es da mehr gibt. Vielleicht mal eine Mission, wo man schleichen muss, oder jemanden entführen oder so.
    Und warum ist Marston nicht einfach zur Farm zurückgeritten? Als ob seine Bewacher Rüstzeug aus dem 21. Jahrhundert gehabt hätten.


  • 2. Mai 2013 at 12:43

    Also wenn ich die Spiele bewerten würde würde ich sagen GTA IV [7,5/10] , RDR [9.5/10] (Der beste GTA Teil ist San Andreas meiner meinung nach).
    Und auf GTA V habe ich jetzt auch bock, Trevor sieht lüstig aus!

    Die Polizei von damals war ja nicht so zivilisiert wie heute und es ist der wilde Westen, wer weiss was die mit seiner Familie gemacht hätten,

    John ist Bandit, Familie weiss davon > Familie verknacken (zB)

    und er wollte ja ein guter Mensch werden, da kann er seine Familie nicht für ihn im Knast sitzen lassen!

    PS Nur mal so… einerzeits würde ich gerne RDR 2 haben mit Jack Marston, aber anderer seits nee, die geschichte ist abgeschlossen und so sollte es auch bleiben, ist besser als wenn sie ein Schlechteren nachvolger raussbringen.


  • MonkeyHead
    2. Mai 2013 at 13:35

    Als ob es aufgefallen wäre, wenn er zurückreitet. Und selbst wenn auf der Farm welche sind, dann erschießt er sie halt. Hat er die ganze Zeit davor ja auch kein Problem mit.


  • 2. Mai 2013 at 14:04

    das ist aber die Staat, die schicken neue und wie werden bestimmt nicht so zärtlich wie die vorherigen


  • MonkeyHead
    2. Mai 2013 at 15:58

    So what. Dann gehen sie halt weg. Wenn John Marston früher so’n krasser Badass war, dann interessiert ihn jetzt auf einmal seine Familie, über die man eigentlich nie was erfährt, außer das er immer sagt er sei schon vergeben. Und auch ist mir die gesamte Bedrohung für die Familie überhaupt nicht bewusst geworden. Er war einfach ein Söldner der alles gemacht hat, was man ihm gesagt hat.
    RDR hat mir ganz stark vor Augen geführt, dass da viel Fassade ist um zu verdecken, dass die Welt und die Möglichkeiten sehr beschränkt sind. Open-World soll mir Vielfalt und Entscheidungsfreiheit geben, ansonsten kann ich auch CoD zocken.


  • MonkeyHead
    2. Mai 2013 at 18:45

    Dann ist doch gut. Bei mir ist das Spiel vielleicht auch an meiner Erwartungshaltung gescheitert.


  • 2. Mai 2013 at 19:22

    Wie Serdar Somuncu sagte: “Erwarten sie lieber garnichts, dann werden sie nicht entteuscht”


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