Dienstag , 3. Mai 2016
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Resident Evil: The Mercenaries 3D – Taufrische Bilder aufgetaucht

Heute kriegen Resident Evil-Fans richtig leuchtende Augen. Denn Publisher Capcom gewährt uns neben den Einblicken in Resident Evil: Revelations auch einen Blick auf den aktuellen Stand des zweiten 3DS-Ausflugs der erfolgreichen Serie. Dass es sich bei Resident Evil: The Mercenaries 3D um neu aufgelegten Stages aus Resident Evil 4 und Resident Evil 5 handelt ist kein Geheimnis mehr. Aber die Screenshots zeigen, wie prächtig diese auf dem 3DS aussehen werden.

Bestätigte Charaktere für Resident Evil: The Mercenaries 3D sind derzeit: Chris Redfield, Hunk und Krauser – Claire Redfield feiert hingegen ihr Mercenaries-Debüt. Im Hinblick auf die Steuerung fühlen sich umgehend alle heimisch, die bereits schon Mercenaries-Spielerfahrungen sammeln konnten. Darüber hinaus gibt es ebenfalls einige Steuerungs-Neuerungen: Zusätzliche Touch-Screen-Funktionalität und die Möglichkeit, gleichzeitig zu rennen und zu schießen.

Und hier sind die brandneuen Impressionen:

Über Mykel Jay

Daniel "Mykel Jay" Schäfer hatte 2009 nach dem TV-Aus von GIGA mit ehemaligen Kollegen IKYG gegründet. Nun ist er quasi der letzte Mohikaner der Gründer und leitet die Redaktion. Neben der Schlussredaktion, der Organisation, der Video- und Webproduktion verantwortet Daniel auch Marketing und PR. Neben dem Zocken, kocht er wahnsinnig gerne (www.brotebrotebrote.de), macht häufig am Rechner die Nacht zum Tage und träumt von einem kleinen Häuschen auf Lanzarote.

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Yokai Highlight 1

Yo-Kai Watch – Wie viel Yōkai steckt in ihnen? – Teil 1

Ima nanji? Geisterstunde! Wobei dies schon der erste Fehler ist. Die Yōkai, wie wir sie zum Beispiel aus Yo-Kai Watch kennen, sind streng genommen gar keine Geister (diese werden nämlich Yūrei genannt), denn eigentlich handelt es sich bei Yōkai am ehesten um Monster. Mit dieser Betitelung einhergehend, sind sie einem Menschen gegenüber eher bösartig gesinnt. Yōkai an sich sind Figuren des japanischen Volksglaubens, einige von ihnen sind inspiriert durch die japanische Mythologie, andere wurden während der Edo-Zeit (1603-1868) von vielen verschiedenen Künstlern aus ihren eigenen Ideen hervorgebracht. (Übrigens: ein rein erfundener Yōkai der Neuzeit, den vielleicht auch ihr kennt, ist Hayao Miyazakis Totoro.) Dabei treten Yōkai in vielerlei Gestalten auf, mal ähneln sie Tieren, mal Menschen und manchmal sogar Gegenständen. Mit Yo-Kai Watch trifft uns nun der nächste große Hit aus Japan und alle sind verrückt nach den kleinen Monstern. Wie man vom Namen schon ableiten kann, handelt es sich bei diesen knuffigen Dingern auch um Yōkai. Aber wie viel von dem ursprünglichem Volksglauben steckt noch in diesen aufgepeppten Versionen des Anime-Hits?

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