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Kommentare

Kill your Friends – Schluss mit Fortsetzungen!

Fortsetzungen

Jeder von uns hat doch einen Titel im Kopf, von dem er sich eine Fortsetzung wünscht. Sei es das eigene Lieblingsspiel, das man am liebsten nochmal erleben wollen würde oder ein mittelmäßiger Titel, der mit etwas mehr Polishing auch richtig gut hätte werden können. Eben jene Fortsetzung zu meinem Lieblingsspiel bekam ich letztes Jahr und das sollte meine Meinung zu Fortsetzungen total auf den Kopf stellen...

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Cupido’s Diary – Onlinefreunde und der Tod des Couch-Koop

Couch-Koop

Fortschritt ist alles. Ohne Fortschritt gäbe es Stagnation. Diese würde unweigerlich zu Rückschritt führen. Daher ist Fortschritt wichtig. Simpel, oder? Nicht wirklich, denn es gibt bekannter Weise viele Arten von Entwicklungen, die man als Fortschritt angepriesen bekommen hat, welche aber mehr Nach- als Vorteile geschaffen haben, zu ungeahnten Konsequenzen geführt haben oder einfach nur dumm waren. Öko-Diesel zum Beispiel. Steam Greenlight. Oder die heutige Auslegung des Wortes "Koop".

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Tales from the Pad – Möge die Macht…

Tales from the Pad #02

...und so weiter! Wer nicht weiß, wie dieser berühmte Satz der Filmgeschichte endet, sollte sich jetzt schnell in eine Ecke setzen und schämen! Alle anderen dürfen weiterlesen. Weiterlesen und erfahren, wie mich einst ein Spiel versaute. So sehr, dass ich Sachen getan habe. Sachen, die mich bis heute verfolgen. Und die - man kann es sich sicherlich schon denken - mit einer Ampel zu tun haben. Und mit Jedis. Tjahaaaa!

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Chuck My Life #3 – Lars Croft und sein Riesendödel

Ich wohne seit über drei Jahren in einer WG und bislang komme ich mit meiner Mitbewohnerin Laura auch eigentlich sehr gut zurecht. Aber in letzter Zeit beschäftigt sie sich verstärkt mit Feminismus und erzählt mir immer mehr über Gender-Studies und bombardiert mich mit Worten wie "Mansplaining" und "Patriarchat". Ich mag Laura eigentlich, aber seit sie sich mit diesem Thema auseinandersetzt, versteht sie keinen Spaß mehr. Wir schauen Serien zusammen und dann regt sie sich auf, dass irgendetwas nicht "genderpolitisch korrekt" war. Ich fühle mich unterdrückt. Ich darf Menschen ja nicht einmal mehr als "Pussy" bezeichnen, weil ich damit angeblich impliziere, dass Frauen schwach seien. So eine kleinkarierte Scheiße. Wahrscheinlich hatte sie nur ihre Tage. So sind Frauen eben; was will man machen? Ich frage mich sowieso, warum sie sich damit beschäftigt? Ihr geht es doch gut! Sie kann studieren, wählen, arbeiten und im Prinzip alles tun, was wir Männer tun können. Das ist doch alles Gejammer auf hohem Niveau. Mittlerweile müssten wir Männer uns eigentlich emanzipieren! Was wir alles nicht mehr sagen und tun dürfen! Die Frauen wollen doch gar keine Gleichheit! Sie wollen unseren Platz in der Gesellschaft einnehmen und früher oder später sind wir Sklaven des Matriarchats.

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Wenn Spielen keinen Spaß mehr macht – Effizienz-Sucht

kommentar-mobile

Normalerweise sollten Spiele uns allen Spaß machen. Darüber sind wir uns - denke ich - alle einig. Doch, was ist wenn man nicht mehr spielt, sondern anfängt zu arbeiten? Wenn man beginnt, Spiele immer mehr als Verantwortung wahrzunehmen. Da ist die Energie wieder voll, dort tauchen wieder neue Duellanten auf – und Spiele werden zur Verpflichtung. Wie sehr ich mich von den simplen Trick der mobilen Spiele fast in eine Sucht treiben ließ, erzähle ich euch im kommenden Text.

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Cupido’s Diary – Warum es nie einen Zelda-Film geben wird

Im Hinblick auf das Erscheinen der Nintendo Switch im März, sowie dem einzig interessanten Launch Titel The Legend of Zelda: Breath of the Wild dachte ich mir, dass ich meine anderen Themen erst mal nach hinten verschieben um über Zelda zu schreiben. Also falls ihr gehofft habt zu erfahren, warum die Dreamcast gefloppt ist oder warum Konami dringend seine Prioritäten überdenken sollte muss ich euch auf die nächsten Monate vertrösten. Wobei… die Themen können wir schnell abspeisen: Sega hat die zehn Jahre davor verpennt und Konami sollte seine betriebswirtschaftlichen Entscheidungen nicht durch einen Münzwurf treffen, da sie sonst bis 2020 in der Obskurität verschwinden werden. So, jetzt zu Zelda.

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Tales from the Pad – Das Spiel bezwingt die Realität

Tales from the Pad

Jetzt bin ich also dran. Geschichten aus... Moment... Oh Gott... grob 27 Jahren Gamer-Geschichte. Ja. So lange zocke ich schon. Eine beängstigende Zahl irgendwie. Aber eine verdammt tolle Zeit. Mit jeder Menge Geschichten, die es wert sind erzählt zu werden. Hoffe und denke ich. Heute geht es bei mir um die dünne Grenze zwischen Spiel und Realität und darum, wenn die Immersion ins Spiel so hoch ist, dass das Spiel in die Realität eindringt.

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Chuck My Life #2 – Brich ihr die Nase, nicht das Herz

Chuck My Life

In Visual Novels ist die Liebe immer so einfach. Sag die richtigen Dinge, such die richtigen Dates aus, gib die richtigen Geschenke und die Menschen liegen dir zu Füßen. Aber genau da liegt das Problem. Diese Spiele vermitteln ein Konzept von romantischen Beziehungen, das weiter weg von der Realität nicht sein könnte. Visual Novels wiegen einen im Glauben, dass Liebe simpel sei, logisch, routiniert und mechanisch. Und viele Menschen stecken fest in diesem Glauben.

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